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Demnächst bei 3sat - Programm-Highlights von Samstag, 11. August, bis Freitag, 17. August 2001

Mainz (ots) - Die "Street Parade Zürich", eine Parade als Demonstration für Liebe, Frieden, Freiheit, Toleranz und vor allem Partysound und gute Stimmung, hat sich seit 1992 zur weltweit zweitgrößten Rave-Parade gemausert. 3sat überträgt die Veranstaltung am Samstag, 11. August, von 16.00 bis 19.00 Uhr live und informiert über das Geschehen vor und hinter den Kulissen. Es kommentiert Ernst Buchmüller. In seinem "Festspielsommer" zeigt 3sat am Samstag, 11. August, 20.15 Uhr, George Bizets "Carmen". In der Inszenierung von Jérôme Savary bei den Bregenzer Festspielen 1991 singen der Chor der Wiener Volksoper, der Kammerchor Sofia und der Bregenzer Festspielchor, als Solisten sind Marjana Lipov_ek, Emil Ivanov, Philippe Rouillon und andere zu hören. Es tanzen das Ballett Sofia und das Ballett Rafael Aguilar, die Wiener Symphoniker spielen unter der Leitung von Marc Soustrot. Am Samstag, 18. August, um 20.15 Uhr setzt 3sat seinen "Festspielsommer" fort mit "Of mice and men", einem Musikdrama von Carlisle Floyd. Mit drei Beiträgen erinnert 3sat an den Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961. Im Mittelpunkt des Films "Die verschwundene Grenze", am Sonntag, 12. August, ab 21.15 Uhr in der "Dokumentarfilmzeit", stehen der ehemalige Grenzstreifen um West-Berlin und die Menschen, die zu beiden Seiten daran lebten und leben. Thomas Kutschker begibt sich 1999 in seinem dokumentarischen Essay-Film auf Spurensuche und fragt, woran sie sich zehn Jahre nach dem Fall der Mauer erinnern. Im Anschluss, ab 22.35 Uhr, zeigt "Checkpoint Charlie", ein Film von Michael Petsch aus dem Jahr 2000, was zehn Jahre nach dem Abtransport der Grenzbaracken des berühmten Berliner Übergangs aus dem geschichtsträchtigen Ort geworden ist. Die Lebensgeschichte von Helma und ihren drei Verehrern, die 1961 durch den Mauerbau voneinander getrennt werden und sich in den 90er Jahren wieder treffen, ist Inhalt des Films "Genosse Brüggemann", den 3sat am Dienstag, 14. August, ab 20.15 Uhr zeigt. In Gerald Szyskowitz' Fernsehfilm aus dem Jahr 1992 spielen Friedhelm Eberle, Gerd Gütschow, Frank Sieckel, Helma Wolf und andere. "Wenn die Tiere reden könnten" ist der Titel einer vierteiligen Reihe, die ab Freitag, 17. August, 20.15 Uhr, in 3sat zu sehen ist. Volker Arzt und Immanuel Birmelin stellen Fragen nach dem Ich-Bewusstsein und den Intelligenz- und Kulturleistungen von Tieren in den Mittelpunkt und regen so dazu an, Tiere mit anderen Augen zu sehen. Die erste Folge, "Aus Lust und Liebe", befasst sich mit der Gefühlswelt von Tieren. Die weiteren Folgen zeigt 3sat an den kommenden Freitagen jeweils um die gleiche Zeit. ots Originaltext: 3sat Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: 3sat Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (06131)706479 Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

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