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FAMILIE&CO: Freunde - für Kinder die wichtigsten Vertrauenspersonen

    Hamburg (ots) - Die meisten Eltern in Deutschland glauben, dass sie ihre Kinder besser kennen als deren Freunde das tun. Doch das ist falsch. Ab etwa neun Jahren teilen Kinder ihre Wünsche, Ängste und Gedanken hauptsächlich mit ihren Freunden. Wie eine repräsentative Umfrage von Infratest Kommunikationsforschung für FAMILIE&CO ergeben hat, unterliegen zwei Drittel der deutschen Eltern diesem Irrglauben.

    Eltern sollten sich deshalb auf keinen Fall aufdrängen oder ihren Kindern den Kontakt zu bestimmten Freunden verbieten, raten Experten in der neuen Ausgabe der Familien-Zeitschrift FAMILIE&CO. "Es kann passieren, dass der Umgang dadurch nur noch interessanter wird", sagt die Psychologin Frauke Helmers. Sie rät: "Beweisen Sie Ihren Kindern gerade in diesem Punkt, dass Sie Ihnen vertrauen!"

    Die FAMILIE&CO-Umfrage zeigt aber auch: Die meisten Eltern (82,3 Prozent) sind mit den Freunden ihrer Kinder einverstanden.

    In punkto Freundschaft machen Kinder verschiedene Entwicklungsstufen durch. Bis zum Alter von etwa 7 Jahren sind Streitereien und Versöhnung häufig und auch wichtig, um z. B. Kompromissbereitschaft zu lernen. Sobald die Kinder die Schule besuchen, wird der soziale Umgang härter. Jedes zehnte Kind der 3. bis 6. Klasse klagt über Einsamkeit.

    Weitere Informationen dazu in der neuen Ausgabe von FAMILIE&CO, ab 15. August 2001 im Handel.

    O-Töne (Kerstin Baltin, Chefredakteurin FAMILIE&CO) werden über ors versandt und sind ab sofort abrufbar unter

    http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=ors


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