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Deutsche Schüler zu doof? Der stern engagiert sich bildungspolitisch mit der Aktion "StartUp-Werkstatt" - Auftakt zur Spielrunde 2002

    Hamburg - Die Pisa-Studie, der weltweit größte Schüler-Leistungsvergleich, in dem die deutschen Schüler lediglich einen Platz im unteren Drittel belegen, gibt auch eine Empfehlung, wie die Schulerfolge verbessert werden können: durch mehr Praxisnähe im Unterricht.

    Diese Idee verfolgt nun schon seit drei Jahren die StartUp-Werkstatt, das Internet-Planspiel für Schüler zwischen 16 und 21 Jahren von stern, den Sparkassen, McKinsey & Company und VIVA. Bei diesem Spiel müssen die Schüler sich zu Teams zusammenschließen und - indem sie zwölf Aufgaben erfüllen -  ihr eigenes fiktives Unternehmen gründen.

    In diesem Jahr haben mehr als 4000 Schüler auf diese Weise Selbstständigkeit gelernt. Die Sieger, das Schülerteam "@vertising", das Trendprodukte aus TV-Serien im Internet anbietet, prüfen derzeit, sich mit ihrer Idee tatsächlich selbstständig zu machen.

    Jetzt startet die StartUp-Werkstatt in die dritte Spielrunde. Interessierte Schüler können sich von sofort an bei Sparkassen anmelden. Informationen gibt es über www.startup-werkstatt.de

    Die StartUp-Werkstatt soll von den Partnern stern, Sparkassen, McKinsey und Viva weiter ausgebaut werden. Denn: "Selbstständiges Denken und Handeln ist das A und O in der heutigen Berufswelt", sagt stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn, "Wer an der StartUp-Werkstatt teilnimmt, bleibt beim nächsten Pisa-Test bestimmt nicht sitzen."

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Für Rückfragen: Frank Thomsen, Tel. 040-3703-3544 und Antje
Schlünder, Projektbüro StartUp-Werkstatt, Tel. 040-3703-4545

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