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stern-Reporter bei Feuerüberfall der Taliban im Norden Afghanistans ums Leben gekommen
Gruner + Jahr und der stern trauern um den Journalisten Volker Handloik

Mit Betroffenheit und großer Trauer haben das Verlagshaus Gruner + Jahr und der stern die Nachricht vom Tod des freien Journalisten Volker Handloik (40) aufgenommen. Handloik wurde auf dem Gebiet der Nordallianz in Afghanistan getötet. Sein Leichnam wurde von einem Fotografen in Afghanistan identifiziert. Der langjährige und erfahrene Journalist Handloik berichtete seit Anfang Oktober für den stern aus der Region. Er war am Sonntagabend zusammen mit fünf weiteren Reportern verschiedener Medien auf einem Panzerwagen unterwegs und geriet nach dem derzeitigen Stand der stern-Informationen in einen Hinterhalt der Taliban. Drei der Journalisten, darunter der Kollege des stern, sind bei dem Granat- und Gewehrfeuer-Angriff ums Leben gekommen. Der Vorfall hat sich in der Nähe der Stadt Dasht e-Qaleh in der Nähe der Grenze zu Tadschikistan ereignet. Volker Handloik stammt aus Rostock und arbeitete seit mehr als zehn Jahren für stern, GEO, GEO Saison, Spiegel Reporter, Focus, Merian, Mare und andere, oft aus der ehemaligen Sowjetunion und aus Südamerika. Er sprach fließend Russisch und Spanisch. Der stern hat Angehörige und Freunde informiert. G+J und die Mitarbeiter des stern trauern um einen außergewöhnlichen Journalisten und sprechen allen Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus. "Der Tod von Volker Handloik macht uns alle betroffen und sprachlos. Unser Beileid gilt seinen Angehörigen und denen der übrigen mit Handloik ermordeten Journalisten," so stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn. ots Originaltext: stern Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen: Frank Plümer Leitung stern Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel. 040/3703-3046, Fax 040/3703-5683 Original-Content von: Gruner+Jahr, STERN, übermittelt durch news aktuell

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