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stern spezial Campus & Karriere Interview mit IBM-Chef Erwin Staudt zu den Herausforderungen der Old und New Economy: Die Aufgabe sollte wichtiger sein als schnelles Geldverdienen

Hamburg (ots) - Verschmelzung von Old und New Economy: Auch bei IBM sind Krawattenträger bereits in der Minderheit "Wir werden immer eine Old Economy haben, die für die Erstellung von Produkten und Dienstleistungen verantwortlich ist und das Grundrauschen in unserer Volkswirtschaft darstellt - ohne das geht's nicht ", hält der IBM-Chef Erwin Staudt im Interview mit stern spezial Campus & Karriere fest (Erscheinungstermin: Montag, den 16. Oktober). Staudt gibt Berufsanfängern den Tipp: "Erst Erfahrungen in einer Start-up-Firma zu sammeln und dann in ein etabliertes Unternehmen zu gehen." Die New Economy biete Berufsanfängern im Gegensatz zur etablierten Wirtschaft eine Reihe vielversprechender Möglichkeiten: Hier gehe es mit der Karriere schneller voran und die Eigenverantwortung der Mitarbeiter sei größer. Aufs Geld sollte es den Bewerbern zunächst jedoch nicht ankommen. Staudt: "Am Anfang ist die Aufgabe wichtig. Wenn die Aufgabe stimmt, und ich entwickle mich optimal, dann werde ich den Lohn für diese Anstrengungen zwei Jahre später kriegen." Auch bei IBM hält der New-Economy-Geist Einzug, neue Abteilungen, z. B. zur Gestaltung eines Internetauftritts, entstehen. Staudt: "Und in der Kantine sehen Sie Leute mit Brillis im Ohr, Krawattenträger sind in der Minderheit - obwohl wir zur Old Economy zählen." ots Originaltext: stern Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für Rückfragen: Christina Leitow stern-Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Am Baumwall 11 20459 Hamburg Tel. 040/37033706, Fax -5741 E-mail leitow.christina@stern.de www.stern.de/presse Original-Content von: Gruner+Jahr, STERN, übermittelt durch news aktuell

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