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Sturm und Hagel: Wie Hausbesitzer ihre Solartechnik richtig versichern

Sturm und Hagel: Wie Hausbesitzer ihre Solartechnik richtig versichern
Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, wächst zugleich die Gefahr von Unwettern. Gewitter, Stürme, Starkregen und Hagel können an Solar- bzw. Photovoltaikanlagen schwere Schäden verursachen. CosmosDirekt erklärt, wie Hausbesitzer die wertvollen Anlagen am besten absichern. Abdruck nur in Verbindung mit CosmosDirekt und unter Angabe des ...

Saarbrücken (ots) - Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, wächst zugleich die Gefahr von Unwettern. Gewitter, Stürme, Starkregen und Hagel können an Solar- bzw. Photovoltaikanlagen schwere Schäden verursachen. CosmosDirekt erklärt, wie Hausbesitzer die wertvollen Anlagen am besten absichern.

Für Solaranlagenbesitzer sind Sommertage meist ein Grund zur Freude: In den Sonnenstunden werden große Mengen Energie produziert. Rekordniederschläge, Sturm und Hagel können die Freude jedoch trüben. Allein die Sachversicherungsschäden aus Hagelstürmen schlugen im Sommer 2013 mit mehr als drei Milliarden Euro zu Buche. (1) Doch nicht nur für Autos, Fenster und Dächer, auch für Solaranlagen sind Unwetter eine Gefahr. Bei durchschnittlichen Anschaffungskosten von ca. 10.000 Euro kann es teuer werden, wenn die Anlage beschädigt wird. Wie man sich am besten gegen die finanziellen Folgen eines Unwetters absichert, erklärt Sandra Kniesigk, Versicherungsexpertin bei CosmosDirekt.

Gut geschützt bei Feuer, Hagel und Sturm

Für Schäden an der Solaranlage, die etwa bei einem Gewitter entstehen, kommt in der Regel eine Wohngebäudeversicherung auf. "Bei vielen Anbietern ist dieser Schutz jedoch nur aufgrund besonderer Vereinbarung inbegriffen - bestehende Verträge sollten dahingehend überprüft werden", sagt Expertin Sandra Kniesigk. In diesem Fall umfasst die Wohngebäudeversicherung nicht nur die Solarmodule, sondern alle Bauelemente der Anlage. Dazu gehören zum Beispiel Montagerahmen, Befestigungselemente, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Wechselrichter sowie Verkabelung. Voraussetzung für den Versicherungsschutz ist zudem, dass die im Vertrag genannten Sicherheitsvorschriften während der Laufzeit beachtet werden.

Schäden unverzüglich melden

Sind nach einem Unwetter erste Schäden an der Solartechnikanlage zu erkennen, sollte ein Fachmann mit der Kontrolle beauftragt werden. "Damit der Schaden schnell reguliert werden kann, sollten Hausbesitzer die Versicherung unverzüglich informieren", rät die CosmosDirekt-Expertin. Schäden, die durch Alter und Abnutzung entstehen (sogenannte Allmählichkeitsschäden), sind dabei nicht von der Wohngebäudeversicherung gedeckt. Um ihnen vorzubeugen, empfiehlt Sandra Kniesigk, die Anlage von einem Fachbetrieb regelmäßig kontrollieren und warten zu lassen.

(1) Pressemitteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV): Naturgewalten 2013 (http://ots.de/t0T8xf)

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: http://www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-solaranlage

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