Kyocera Fineceramics GmbH

Green Curtains gegen Sommerhitze

Green Curtains gegen Sommerhitze
Green Curtain am Kyocera Standort in Nagano Okaya. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63017 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Kyocera Fineceramics GmbH"

Kyoto/Neuss (ots) - Jedes Jahr im Frühjahr pflanzen die Mitarbeiter der Kyocera Corporation in verschiedenen Teilen der Welt Green Curtains an Unternehmensstandorten und setzen damit ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Bis zu den heißen Sommermonaten wachsen aus den kleinen Pflanzen dichte grüne Laubvorhänge an Rankgittern die Außenwand empor. Die "grünen Vorhänge" spenden den Räumen Schatten und tragen maßgeblich zum Umweltschutz bei.

Bisher konnte Kyocera durch den Einsatz der Pflanzenvorhänge in den vergangenen zehn Jahren 90.300 Kilogramm CO2 abbauen - eine Menge, die sonst nur durch 6.450 Zedern abgebaut wird.*1 Im vergangenen Jahr waren die Green Curtains des Unternehmens insgesamt bereits 710 Meter lang und bedeckten eine Fläche von 2.900 Quadratmetern - das entspricht etwa 12 Tennisplätzen. Jährlich absorbiert diese Fläche 10.000 Kilogramm CO2.

Grüne Vorhänge haben bei Kyocera Tradition

Schon 2007 begann Kyocera gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung und einer Nichtregierungsorganisation mit der Pflanzung von Green Curtains an einem der Werke in der japanischen Präfektur Nagano. Ziel dabei war es, die Umweltbelastung des Werks weiter zu reduzieren. Diese Aktivitäten wurden bislang auf insgesamt 27 Standorte ausgedehnt, darunter weitere Werke und Bürogebäude in ganz Japan, China, Thailand und Brasilien. Durch die Bereitstellung von Saatgut und Do-It-Yourself-Anleitungen für die Green Curtains ermutigt Kyocera auch seine Mitarbeiter sowie Anwohner, diese Initiative auf ihre eigenen Wohnhäuser zu erweitern.

Firmeninterner Gemüseanbau durch Green Curtains

Das Anpflanzen grüner Vorhänge ist aber nicht nur zugunsten des Umweltschutzes, sondern trägt auch zur ausgewogenen Ernährung bei: Für die Green Curtains kommen meist die Goya-Pflanze und die Prunkwinde zum Einsatz, aber auch viele andere Pflanzen wie Maracujas, Bohnen, Schwammgurken und japanische Minikürbisse (Cucurbita Pepo). In den Kantinen des japanischen Konzerns findet sich das frisch geerntete Gemüse auf den Tellern der Mitarbeiter wieder. Dort wird die Goya oft als Tempura mit japanischen Udon-Nudeln oder als Onigirazu (japanisches Reissandwich) zubereitet, das sich in Japan in den letzten Jahren außerordentlicher Beliebtheit erfreut hat.

Kyocera regt Unternehmen wie Privathaushalte zum Pflanzen an

Auf seiner Webseite*2 zu den Green Curtains-Aktivitäten bietet Kyocera einen umfassenden Überblick sowie Erklärungen zur Umwelt-Initiative und regt damit zur weiteren Verbreitung an: Illustrationen zeigen in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, welche Materialien für einen grünen Vorhang benötigt werden und wie die Bepflanzung funktioniert. Durch Kletterhilfen für die Pflanzen wird die Fassade der gewerblich genutzten Gebäude oder Wohnhäuser geschützt. Die Pflanzen bieten außerdem einen ästhetischen Mehrwert - Kyocera macht es an seinen Firmenstandorten vor. Es ist an der Zeit, dass viele weitere Konzerne weltweit diesem Vorbild folgen und die Kraft der grünen Vorhänge der Umwelt und den Mitarbeitern zuliebe nutzen.

*1 Eine Zeder bindet jährlich 14 kg CO2. (Quelle: Forestry Agency of 
Japan) 
*2 http://global.kyocera.com/ecology/greencurtains/ 

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