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Systemausfall: Was hilft, wenn Erkältungsviren unsere Abwehr lahm legen?

Pflanzliche Hilfe gegen Erkältungsviren. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/63000 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG/R&P/M.Klenke"

Salzgitter (ots) - Unser Immunsystem hat die Aufgabe, unseren Körper vor Angriffen körperfremder Substanzen (Antigenen) zu schützen - allen voran Krankheitserreger wie Bakterien und Viren. Jeder Fremdstoff, der unserem Körper zu nahe kommt, wird von unserem Immunsystem eingehend geprüft. Wird er als bedrohlich eingestuft, schlägt es Alarm und setzt verschiedene Mechanismen in Gang, die den Eindringling unschädlich machen sollen.

Das Immunsystem ist ein weit verzweigtes Netzwerk, das sich über den gesamten Körper verteilt. Es setzt sich aus verschiedenen Organen, Immunzellen und Eiweißstoffen zusammen. Der natürliche Abwehrprozess lässt sich grob in drei Abschnitte einteilen. Erstes Hindernis für die Erreger sind die Epithelgewebe der Haut und der Schleimhäute. Die Schleimhäute produzieren beispielsweise Sekret, das die Eindringlinge umhüllt, während Flimmerhärchen mit wellenartigen Bewegungen dafür sorgen, dass diese dann schnell abtransportiert werden. Die unspezifische, angeborene Abwehr ist der zweite Abschnitt. Ihre Zellen agieren schnell und sorgen dafür, dass die Anzahl der Erreger schnell reduziert wird, indem sie verschiedene Antigene hemmen oder beseitigen. Drittes Hindernis ist die spezifische, erworbene Abwehr, die auf vielfältige Weise gegen die Eindringlinge arbeitet. Die verschiedenen Zellen der spezifischen Abwehr vernichten beispielsweise virusinfizierte Körperzellen, kontrollieren die Immunabwehr, schützen körpereigenes Gewebe vor Übergriffen des Immunsystems und regen zur Antikörperproduktion an. Außerdem sind sie in der Lage, erregerspezifische Antikörper zur Markierung und Neutralisierung eingedrungener Erreger zu bilden.

Anders als bei der angeborenen Abwehr baut der Körper die spezifische Abwehr erst im Laufe des Lebens durch die Auseinandersetzung mit Krankheitserregern auf. Kommt es zu einer erneuten Infektion, ist unser Körper dank sogenannter T- und B-Gedächtniszellen bereits bestens gerüstet und kann schneller reagieren. Im optimalen Fall kann der gleiche Erreger so kein zweites Mal eine Erkältung auslösen. Allerdings gibt es über 200 unterschiedliche Erkältungsviren, mit denen man sich theoretisch im Laufe des Lebens anstecken kann.

Doch auch das beste System hat seine Schwachstellen

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die unser Immunsystem schwächen können. Im Winter strapazieren vor allem kalte Luft draußen und trockene Heizungsluft drinnen unsere Schleimhäute. Zu den größten Feinden der Immunzellen zählen außerdem körperlicher und seelischer Stress, eine ungesunde Lebensweise mit einseitiger Ernährung und/oder hohem Nikotin- und Alkoholkonsum sowie die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Antibiotika, Kortikoide, bestimmte Schmerzmittel).

Starke Tipps für schwache Abwehrkräfte

Die Devise lautet: Wenn wir uns wohl fühlen, ist das auch für unseren Körper gut. Dafür benötigen wir vor allem Licht, frische Luft, Bewegung und zum Ausgleich ausreichend Ruhe. Wer das beherzigt, hilft seinem Immunsystem auf unterschiedlichste Weise: Durch die verschiedenen Maßnahmen produziert der Körper beispielsweise mehr Vitamin D, schüttet "Glückshormone" wie Serotonin aus und baut das Stresshormon Cortisol schneller ab - alles Dinge, die unsere Immunzellen in ihrer Arbeit unterstützen. Ebenso sollte man besonders in der Erkältungszeit auf eine gesunde und vitaminreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse achten.

Unterstützung aus der Natur:

Färberhülse, Lebensbaum und Sonnenhut stärken das Immunsystem Bestimmte Heilpflanzen sind dafür bekannt, dass sie die Abwehrkräfte auf natürliche Weise unterstützen. Das neue, hochdosierte Esberitox® COMPACT enthält die pflanzliche Powerkombination aus Lebensbaum, Färberhülse und Sonnenhut. Die drei Heilpflanzen ergänzen sich in ihren Wirkungen perfekt und unterstützen das Immunsystem auf unterschiedliche Weisen und wirken zusätzlich direkt gegen Viren. So werden die Ursachen der Erkältung bekämpft. Im Akutfall werden sowohl die typischen Erkältungsbeschwerden gelindert als auch die Erkältungsdauer um zwei bis drei Tage verkürzt. Durch eine rechtzeitige Einnahme kann oftmals sogar noch der volle Ausbruch eines Infekts verhindert werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zum Pflichttext: http://medipresse.de/static/sb/esberitox.html

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