STIEBEL ELTRON

Dritte Auszeichnung für die Großwärmepumpe von STIEBEL ELTRON
Seriensieger auf ganzer (Design-)Linie

Design-Plus Verleihung: Im Rahmen der Messe Light & Building in Frankfurt wurde die Großwärmepumpe WPF 20..66 von STIEBEL ELTRON ausgezeichnet. Den Preis aus den Händen vom Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH, Dr. Michael Peters (links), nahmen der Leiter des Produktmarketing Systemdienstleistungen... mehr

Frankfurt (ots) - Im Rahmen der Light + Building 2008, der internationalen Fachmesse für Architektur und Technik, wurde der WPF 20..66, einer Großwärmepumpe von STIEBEL ELTRON, jetzt die Design Plus-Auszeichnung verliehen. Mit dem Gewinn des Design-Plus-Preises konnte der Leistungsträger aus dem Hause des deutschen Marktführers für Wärmepumpen die dritte international renommierte Design-Auszeichnung innerhalb kürzester Zeit gewinnen. Zuvor wurden dem Produkt bereits der red dot design award sowie der iF product design award verliehen. Der Wettbewerb wurde erneut vom Rat für Formgebung, dem Kompetenzzentrum für Design, für die Messe Frankfurt durchgeführt. Insgesamt 187 Produkte wurden eingereicht - die Hälfte aus dem Ausland. Eine internationale Expertenjury bewertete die eingereichten Produkte nach den Gesichtspunkten Gestaltungsqualität, Materialwahl, Gebrauchswert, technische und ökologische Qualität sowie Gesamtkonzeption.

Die Großwärmepumpe WPF 20..66 glänzt mit ihrem Design, beeindruckt aber in erster Linie mit inneren Werten: Wahlweise in den Leistungsstufen 20, 27, 40, 52 oder 66 Kilowatt erhältlich, lässt sie sich problemlos bis zu sechsmal hintereinander schalten. Mit den Großgeräten komplettiert STIEBEL ELTRON seine umfangreiche Wärmepumpen-Produktpalette für alle Einsatzgebiete: vom Einfamilienhaus mit 5 bis zum Verwaltungsgebäude mit 400 Kilowatt Wärmebedarf. Wie alle Wärmepumpen sorgt auch die WPF für niedrigste Heizenergiekosten, da sie kostenlose Umweltenergie nutzt. Der Schornstein wird genauso eingespart wie - im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen mit fossilen Brennstoffen - 2,5 Tonnen klimaschädliches CO2 jährlich. Die Unabhängigkeit von Öl und Gas ist ein weiteres Argument für die umweltfreundliche Heizungsalternative. Auch die Bundesregierung unterstützt die Wärmepumpe: Seit dem 1. Januar greift die neue Förderrichtlinie des Marktanreizprogramms zum Einsatz regenerativer Energien. Wer jetzt handelt, kann beim Einbau einer Wärmepumpe bis zu 3.000 Euro Zuschuss erhalten.

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