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Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Claus-Dieter Wotruba zu den Triathlon-Planungen in Regensburg

Regensburg (ots) - In Regensburg staubt es manchmal ein bisschen. Der gemeine Ureinwohner wie ich glaubt, dass seine Stadt die schönste und sowieso weltbekannt ist. Neues braucht's nicht, weswegen die Umsetzung neuer Ideen manchmal ein wenig länger dauert. Das gilt nicht nur im Sport, sondern ganz allgemein. In Sachen Triathlon ist es jetzt an der Zeit zu handeln. Mit der Challenge-Organsiation räumt eine konträr geführte Firma mit dem Urteil auf, dass da jemand kommt, dem's nur ums Geschäft geht. Politische Fehden und Ränkespielchen sind fehl am Platz. Es geht darum zu sehen, was Regensburg gut tut: Und eine Veranstaltung wie mit jenen bekannt weltoffenen Triathleten tut der Stadt gut. Man kann gar nicht genug davon haben. Schon zu Ironman-Zeiten war das so. Wer den imposanten Schwimmstart in Neutraubling am frühen Morgen verfolgte und tagsüber und bis in die Nacht die Zieleinläufe live sah, der sah nur gute Laune und nichts Anderes. Das Problem sind und waren die, die nicht live dabei waren. Regensburg hat eine neuerliche, eine zweite Chance, auf diesem Gebiet weg von einem verstaubten Image zu kommen, sich zugänglich zu zeigen und der Welt Zugang zu seinen Traditionen und Schätzen zu geben. Sie sollte genutzt und eine neue Veranstaltung Tradition werden. Und diesmal bitte nicht vermasseln, liebe Regensburger!

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