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Deutsche Reisende profitierten 2016 von erschwinglicheren Zimmerpreisen für beliebte Ziele weltweit

Deutsche Reisende profitierten 2016 von erschwinglicheren Zimmerpreisen für beliebte Ziele weltweit
Die Hotelbuchungsplattform hotels.com veröffentlich zum 14. Mal seinen Hotel Price Index. Der HPI ist eine umfassende Statistik über die Entwicklung der Hotelpreise. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125664 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: ...

Hamburg (ots) -

- Laut des aktuellen Hotel Price Index von Hotels.com sind die    
  Preise, die Reisende aus dem In- und Ausland für 
  Hotelübernachtungen 2016 bezahlt haben, auf stabilem Niveau 
  geblieben. 
- Preise für viele beliebte Auslandsziele sind 2016 rückgängig   
  gewesen. 
- Preise für Zimmer innerhalb Deutschlands sind relativ stabil 
  geblieben. Der Durchschnittspreis ist von 92 EUR 2015 auf 93 EUR 
  pro Hotelzimmer proNacht in 2016 leicht gestiegen. 

Auch trotz einiger großer politischer Veränderungen und weltweiten Währungsschwankungen haben Reisende 2016 relativ unveränderte Hotelpreise bezahlt, wie der neueste Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com zeigt. Der Hotel Price Index hat im dritten Jahr in Folge eine Punktezahl von 114 erreicht. Der Index startete 2014 mit einer Punktezahl von 100. Die Preise, die die deutschen Reisenden bezahlt haben, blieben auf einem stabilen Niveau von 107 EUR (im Vergleich zu 106 EUR in 2015).

Bei den über Hotel.com gebuchten Auslandsreisen sind die Vereinigten Staaten, Thailand und Italien die beliebtesten Ziele deutscher Reisender in 2016. Spanien und das Vereinigte Königreich liegen auf Platz vier und fünf. Mit Ausnahme von Spanien, wo der durchschnittlich bezahlte Preis im Vergleich zum Vorjahr um 10 % auf 107 EUR gestiegen ist, konnten sich die Bundesbürger 2016 in den anderen Top-Destinationen über vergleichsweise stabile bis leicht fallende Preise freuen. In den Vereinigten Staaten zahlten deutsche Urlauber durchschnittlich 134 EUR pro Zimmer pro Nacht, was keine Änderung zum Vorjahr bedeutet. In Thailand und Italien haben sich die Preise um jeweils 1 % reduziert, und die Reisenden bezahlten 61 EUR beziehungsweise 108 EUR. In Großbritannien hat sich der Zimmerpreis um 6 Prozent reduziert auf 107 EUR.

Deutsche Reisende profitierten von erschwinglichen Preisen für neue exotische Ziele

Übernachtungskosten für Reiseziele abseits der gewohnten Reiserouten wie Kap Verde, Laos, Algerien oder auch Mauritius sind für Bundesbürger laut des Hotel Price Index 2016 deutlich kostengünstiger geworden. Die bezahlten Preise für Kap Verde sind 2016 im Vergleich zu 2015 um 45 % auf 64 EUR pro Nacht gefallen. Für Mauritius hat sich gezeigt, dass die bezahlten Preise um 30 % auf 169 EUR gefallen sind im Vergleich zu 241 EUR im Jahr zuvor. Für Algerien und Laos zeigt sich ein Preisabfall um 21 % auf 132 EUR bzw. 51 EUR. In anderen Ländern sind die Preise für beliebte Ziele hingegen gestiegen: Die durchschnittlichen Übernachtungskosten auf den Malediven haben sich 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 48 % auf 357 EUR erhöht.

Die Inlandspreise blieben im Vergleich zu 2015 stabil

Reisende innerhalb Deutschlands haben nach dem HPI ähnliche Preise für die Unterkunft bezahlt wie 2015. Durchschnittlich lagen die bezahlten Preise bei 93 EUR pro Hotelzimmer pro Nacht, 2015 lag der Durchschnitt bei 92 EUR. Klassische Urlaubsorte* wie Westerland, List oder Tegernsee lagen mit 183 EUR bzw. 283 EUR und 227 EUR pro Nacht an der Spitze. Preislich günstigere Optionen waren das Ostseebad Binz auf Rügen mit rund 150 EUR oder Timmendorfer Strand mit rund 139 EUR.

Der HPI ist eine jährlich veröffentlichte Statistik zur Entwicklung der Hotelpreise in den wichtigsten Reisezielen weltweit. Er ermöglicht es, die Bewegungen der Preise zu beobachten, die Menschen tatsächlich für Hotelzimmer zahlten. Sie bietet außerdem wertvolle Einblicke in die Gründe für diese Änderungen. Die Daten stammen von Buchungen in die mehr als 100.000 weltweiten Hotels auf www.hotels.com.

Die oben genannten Preise sind die durchschnittlichen Preise, die pro Nacht inklusive Steuern und Gebühren bezahlt wurden.

* Unter den im HPI analysierten Städten

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