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Ganz ehrlich: Deutsche Urlauber reisen mit gutem Gewissen
Für 75 Prozent der Deutschen sind die Ferien "schwindelfrei"

Berlin (ots) - Mal angenommen in Ihrem Hotel können Kinder bis zu acht Jahren kostenlos im elterlichen Doppelzimmer schlafen, der Nachwuchs ist aber vor wenigen Wochen neun geworden - würden Sie dies beim Check-In ehrlich angeben und die zusätzlichen Kosten tragen? Für drei Viertel der deutschen Reisenden steht das außer Frage, denn 75 Prozent der Urlauber hierzulande würden auf einer Reise niemals schwindeln, um Geld zu sparen. Damit erweisen sich die Deutschen als eine der ehrlichsten Reisenationen Europas, wie eine europaweite Umfrage des weltweit führenden Hotelbuchungsportals Hotels.com ermittelte. Welches die ehrlichste Nation ist und wo auch der Deutsche ab und zu ein wenig schwindelt, gibt der Hotelexperte nun preis.

Dänen lügen nicht

Ostfriese und Komiker Otto Waalkes hat es in seiner Persiflage des Michael Holm Schlagers "Tränen lügen nicht" ganz richtig erkannt: Die Dänen sind am ehrlichsten. Den eigenen Angaben zu Folge würden 86 Prozent unserer Nachbarn im Norden für Reisevergünstigungen niemals die Unwahrheit sagen. Auch Schweden (67 Prozent) urlauben aufrichtig, gefolgt von Iren (65 Prozent), Finnen (64 Prozent) und Norwegern (63 Prozent). Während der Ferien mal fünfe gerade sein lassen, dass ist "savoir vivre" bzw. "saber vivir" der Franzosen (53 Prozent) und Spanier (52 Prozent). Wo man aber Dolce Vita groß schreibt, dort wird auch mal ein Auge zugedrückt: 59 Prozent der Italiener bedienen sich während der Urlaubs auch mal einer kleinen Schwindelei, um zusätzliche Annehmlichkeiten zu erhalten.

Souvenirs inklusive?

So scheinen zumindest Norweger und Schweden Hotelservices wie Bademantel, Handtuch oder Slipper zu verstehen. Denn 33 Prozent der Norweger und Schweden haben zugegeben, schon mindestens einmal ein flauschiges Souvenir aus dem Urlaubshotel mit nach Hause genommen zu haben. Fast genau so schwer scheint Franzosen (26 Prozent) und Briten (25 Prozent) die Trennung vom Ferienfrottier zu fallen, während bei deutschen Urlaubern nur 17 Prozent schon mal eine Urlaubserinnerung mit Hotellogo im Gepäck verschwinden ließen. Am unteren Ende der Souvenir-Sammler-Skala liegen die Italiener. Nicht einmal fünf Prozent (3,7 Prozent) der Südeuropäer stockten ihre Reiseausrüstung mit vermeintlich kostenlosen Mitbringseln aus den Ferien auf.

Deutsche Urlauber und kleine Notlügen

Nach dem Motto "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" verhält sich der deutsche Urlauber gerne dann, wenn die Rechnung kommt. Satte 43 Prozent aller befragten Deutschen haben schon einmal geschwiegen, als sie bemerkten, dass die Hotelrechnung bei der Abreise zu niedrig ausgefallen ist. Bei Barbesuchen mit dem Abrechnungsprinzip "Ich bezahle, was es mir wert ist", ist mit der Ehrlichkeit des deutschen Reisenden ebenfalls Schluss. Jeder Zehnte hat so eine Bar schon einmal verlassen, ohne zu zahlen. Gesprächig aber sind die Deutschen in der Disziplin, sich über den Hotelservice zu beschweren, zehn Prozent haben dieses Mittel schon genutzt, um dadurch eine Vergünstigung zu erhalten.

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