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Briten zahlen am meisten, Franzosen tragen den Sparstrumpf
Hotel Price Index von Hotels.com identifiziert Briten als lukrativste Besucher Berlins

Berlin (ots) - Normalerweise sind alle guten Dinge drei. Wenn es sich dabei aber um einen Preisanstieg bei den Berliner Hotelpreisen um drei Prozent handelt, geht diese Rechnung nicht ganz auf. Obwohl die Hotelpreise in Deutschland 2007 stabil bei durchschnittlich 107 Euro pro Zimmer und Nacht lagen und damit einen Anstieg um lediglich 0,3 Prozent verzeichneten, zeigte sich in der sonst für günstige Preise so beliebten Hauptstadt Berlin ein anderes Bild. In der Spreemetropole zahlten Besucher 2007 mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 97 Euro pro Zimmer und Nacht drei Prozent mehr als noch 2006. Das ist das Ergebnis des aktuellen Hotel Price Index (HPI) des Hotelbuchungsportals www.hotels.com . Mit einem Blick in die Übernachtungskasse europäischer Berlin-Besucher hat der Hotelexperte analysiert, welche Hotelgäste das meiste Geld in der Stadt an der Spree ließen.

Mit einem durchschnittlichen Hotelzimmerpreis von 97 Euro pro Nacht gehörte Berlin auch 2007 zu den günstigsten Metropolen Europas. Dennoch zahlten Besucher Berlins im vergangenen Jahr durchschnittlich drei Prozent mehr als 2006. Von allen Besuchern aus Europa ließen sich die Briten ihre Berlin-Übernachtungen am meisten kosten. Die Besucher von der Insel zahlten pro Zimmer und Nacht einen durchschnittlichen Übernachtungspreis von 143 Euro. Auch die Iren waren 2007 bei einem Citytrip an die Spree nicht wesentlich sparsamer und zahlten einen durchschnittlichen Übernachtungspreis von 141 Euro pro Zimmer und Nacht.

Die großzügigsten Berlin-Besucher aus dem deutschsprachigen Ausland waren die Schweizer. Im Durchschnitt berappten sie 136 Euro pro Zimmer und Nacht für ihre Hotelübernachtung in Berlin. Die Nachbarn aus dem Alpenstaat Österreich legten dagegen nicht so viel Wert auf Schlafkomfort und betteten ihr Haupt auf ein Hotelkissen für durchschnittlich 122 Euro pro Zimmer und Nacht. Reisende aus Deutschland, die 2007 die Kulturvielfalt der eigenen Hauptstadt nutzten, ließen sich ihre Hotelübernachtung durchschnittlich 123 Euro pro Zimmer kosten.

Lukrativ für die Berliner Hotellerie waren auch Gäste aus Spanien und Italien, die für ihre Hotelübernachtungen an der Spree durchschnittlich 133 Euro sowie 127 Euro pro Zimmer bezahlten. Auch über Gäste aus Norwegen oder dem deutschen Nachbarland Belgien konnte man sich nicht beklagen, mit Hotelübernachtungsraten von 134 Euro sowie 131 Euro pro Zimmer im Schnitt.

Weniger tief in die Tasche griffen für ihre Hotelübernachtungen die Niederländer und Dänen mit je 126 Euro pro Zimmer und Nacht. Auch die sonst so generösen Schweden wohnten in Berlin eher günstig und gaben durchschnittlich 124 Euro für ihre Übernachtungen aus. Lediglich 117 Euro pro Zimmer und Nacht ließen sich die Franzosen die Übernachtungen in Berlin kosten. Damit bilden sie das Schlusslicht der europäischen Berlin-Besucher.

   Über den HPI von Hotels.com 
Der Hotel Price Index (HPI), der in 
regelmäßigen Abständen vom weltweit meistbesuchten 
Hotelbuchungsportal www.hotels.com veröffentlicht wird und auf dessen
Buchungen beruht, gibt Aufschluss über die Entwicklung weltweiter 
Hotelpreise.
   -       Der HPI basiert auf Preisen pro Zimmer pro Nacht von rund 
           60.000 Hotels aller Sternekategorien in mehr als 6.500 
           Locations weltweit.
   -       Die im HPI ausgewiesenen Preise basieren auf den von den 
           Hoteliers festgesetzten und vom Gast tatsächlich gezahlten
           Preisen und nicht auf offiziell ausgewiesenen Zimmerraten.
           Damit ist eine unverfälschte Wiedergabe der Hotelpreise 
           innerhalb des untersuchten Zeitraums gewährleistet. 

Die internationale Verbreitung von Hotels.com (sowohl bei Kunden als auch bei Reisezielen) und die Mischung aus unabhängigen Privathotels und Hotelketten machen den HPI zum zuverlässigsten Preisindex für Individualreisende auf dem Markt. In Europa gehören rund 25 Prozent aller Hotelzimmer zu Hotelketten - der Rest zu unabhängigen Häusern. In den USA zeigt sich das umgekehrte Bild.

Pressekontakt:

Yvonne Bonanati
Pressebüro D/A/CH
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