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NORMA schneidet bei Greenpeace am besten ab!

Nürnberg (ots) - Der Discounter NORMA hat für Greenpeace die Nase vorn: Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, in der die Umweltschutzorganisation elf Unternehmen aus dem deutschen Lebensmittelhandel zu ihrer Transparenz und Nachhaltigkeit bei der Beschaffung von Fisch und anderen Meeresfrüchten befragte. Der Discounter aus Nürnberg schneidet am besten ab: Als einzigem Lebensmittelhändler ist es NORMA gelungen, in vier der sieben untersuchten Kategorien eine gute Bewertung zu bekommen.

NORMA gehört aus Sicht von Greenpeace so an die erste Stelle der Lebensmittelhändler, die mit ihrer verantwortungsvollen Einkaufspolitik auf die Überfischung der Meere reagieren. Wichtige Schritte, um das Fisch- und Meeresfrüchte-Sortiment umweltgerecht auszurichten, wurden beim bundesweit aktiven Discounter aus Nürnberg laut Greenpeace-Urteil aktiv getan.

Armin Rehberg, Sprecher der NORMA-Geschäftsleitung, ist über die Bewertung der Umweltschützer erfreut: "Das bestätigt uns darin, mit welcher Verantwortung und mit welchem Qualitätsbewusstsein wir unsere Aufgabe als einer der großen Lebensmittelhändler in Deutschland verstehen." Für den NORMA-Sprecher ist es selbstverständlich, bei der Beschaffung von Lebensmitteln auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren: "Unsere Einkäufer haben in allen Sortimentsbereichen die strikte Aufgabe, eine kompromisslose Qualitätsphilosophie zu verfolgen, zu der für uns natürlich auch der rücksichtsvolle Umgang mit allen Ressourcen gehört." Dort, wo das Unternehmen noch nachbessern könne, werde das konsequent getan. Ein Beispiel hierfür ist Transparenz und Nachhaltigkeit bei der Fischbeschaffung.

Garantierte Rückverfolgbarkeit mit dem Label Transparente Fischerei bei NORMA

Als erster Discounter hat NORMA viele Fischprodukte mit dem Label Transparente Fischerei versehen. Der Verbraucher erhält mit diesem Qualitäts- und Umweltsiegel exakte Informationen zum Fanggebiet, über die Fangmethode und den Fangtag. Für Greenpeace ist diese lückenlose Rückverfolgbarkeit ein wichtiger Schritt zum nachhaltigen Fischkonsum. Besonders stolz ist man bei NORMA auf die Tatsache, dass das Unternehmen bei den elf von Greenpeace untersuchten Lebensmittelhändlern gleichermaßen vor den Wettbewerbern aus dem Discount- und Supermarktbereich rangiert. "Qualitäts- und Umweltbewusstsein werden noch mehr zu einem entscheidenden Kaufkriterium", wie Rehberg sagt. Für den NORMA-Sprecher besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass die Unternehmen im Lebensmittelhandel auch im Kundenurteil zunehmend an ihrer Bereitschaft zum nachhaltigen Wirtschaften gemessen werden.

Für das Unternehmen aus Nürnberg ist das gute Abschneiden in der Greenpeace-Untersuchung aber auch ein Indiz dafür, dass ein Bekenntnis zu dauerhaft günstigen Verkaufspreisen wie bei NORMA nicht im Widerspruch zum Qualitätsgedanken und zum Umweltschutz steht. Armin Rehberg: "An der mancherorts aufgestellten Behauptung niedriger Preis gleich schlechte Ware ist nichts dran. Weil wir bei NORMA ein begrenztes Sortiment mit rund 800 Artikeln führen, haben wir mit Blick auf die von unseren Lieferanten eingeforderten Qualitätsmaßstäbe die Nase vorn und können einfach schneller reagieren."

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits über 1.400 Filialen am Markt.

Pressekontakt:

Katja Funke
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb GmbH & Co. KG
Leiterin Kommunikation
Tel.: 0911/9739432
k.funke@norma-online.de

oder

Uwe Rosmanith
Rosmanith & Rosmanith GbR
Tel.: 0611/716547920
uwe@rosmanith.de

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