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PR beim BoB. Zwei, die sich nicht verstanden. Bisher! - Ein Beitrag von Jörg Puphal, Managing Director Executive Creative Director Publicis Pixelpark

PR beim BoB. Zwei, die sich nicht verstanden. Bisher! - Ein Beitrag von Jörg Puphal, Managing Director Executive Creative Director Publicis Pixelpark
PR beim BoB. Zwei, die sich nicht verstanden. Bisher! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/61557 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Kommunikationsverband"
BoB Einreichung

Hamburg (ots) -

Zuerst eine Begriffsdefinition:

Das Hauptziel der externen Public Relations oder 
Öffentlichkeitsarbeit ist der strategische Aufbau einer Beziehung 
zwischen Organisationen (z. B. Unternehmen, gemeinnützigen 
Institutionen, Parteien) einerseits und externen Stakeholdern (z. B. 
Kunden, Lieferanten, Aktionären, Arbeitnehmern, Spendern, Wählern) 
anderseits. Im Gegensatz zu Werbung verfolgt PR vorrangig das Ziel, 
aufgrund der Beeinflussung der Meinungsbildung Verständnis und 
Vertrauen zu erlangen und damit das Image der betreffenden 
Organisation zu stärken. Der Zugang der Information in die Medien 
erfolgt über den Nachrichtenwert wie auch aufgrund der 
professionellen Form und ist somit nicht von der Finanzkraft der 
Unternehmung abhängig. PR konzentriert sich nicht allein auf den 
Absatzmarkt, da sie im Vergleich zur Werbung indirekter operiert und 
mit einer langfristigen Wirkungsabsicht auf die Öffentlichkeit 
ausgerichtet ist.

Der Aufbau einer Beziehung? = Dialogmarketing

Vertrauensbildung? = Imagewerbung

Nachrichtenwert? = Virale Kommunikation

Langfristige Wirkungsabsicht? = Markenkommunikation
Die Grenzen sind fließend. Und genau deshalb gab es vielleicht bei 
den Einsendern und auch bei den Juroren in den vergangenen Jahren 
Unsicherheit. Ist das schon PR oder noch PR?
Entscheidend ist, und das zeigen die Preise, die dieses Jahr vergeben
wurden, dass ein Thema generiert wird, das die Medien aufgreifen und 
dass dieses nicht in Form von direkt bezahlten Kommunikationsmitteln 
erzeugt wird.

So geschehen in Form von Marktforschungsergebnissen, die ein breites 
Medienecho hervorrufen, oder Erfolgsmeldungen von Kunden, die 
wiederum für andere Kunden des Unternehmens hoch interessant sind. PR
erzählt Geschichten, die wiederum in neue Geschichten verpackt 
werden. Von Medien, in sozialen Netzen, über Word-of-Mouth.

Und begeistert war man auch von der professionellen Aufbereitung der 
Einsendungen. Meistens in Form kleiner Filme. Die eben genau diese 
PR-Story erzählt haben.

Und da schließt sich der Kreis. PR braucht Werbung - für sich selbst.
Dafür macht es durchaus Sinn, beim BOB einzusenden. Insbesondere, 
wenn man gewinnt!

Quelle: BoB Buch 2014 

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