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1.000 Meilen schnell und mit Castrol bestens gerüstet: Das BLOODHOUND Super Sonic Car

Hamburg (ots) - Wie eine gigantische Rakete auf Rädern sieht das BLOODHOUND Super Sonic Car (SSC) aus. Auf unglaubliche 1.000 Meilen pro Stunde (1.689 km/h) soll das Hightech-Fahrzeug 2016 beschleunigen, die Schallmauer durchbrechen und damit einen neuen Hochgeschwindigkeitsrekord zu Land aufstellen. Eine ganze Reihe von Schmierstoffen der Marke Castrol spielt bei diesem Projekt eine wichtige Rolle. Sie machen den 'Bluthund' nicht nur schnell, sondern auch langsam.

Im Motor des BLOODHOUND SCC kommt das stärkste Premium-Öl zum Einsatz: Castrol EDGE. Wenn dort 135.000 PS arbeiten, um die Schallgrenze zu durchbrechen, schützt Castrol EDGE vor den gigantischen Kräften, die dabei im Inneren des Hochleistungsaggregats der Marke Jaguar wirken. Reibung ist der natürliche Feind der Geschwindigkeit. Castrol EDGE mit Titanium FST[TM] verdoppelt nachweislich die Ölfilmstärke im Motor, schützt damit die Metallteile vor Reibung und sorgt für maximale Leistungsfähigkeit des BLOODHOUND SCC-Motors.

Ebenso wichtig, wie die zuverlässige Beschleunigung und das maximale Tempo, sind zuverlässige Bremsen. Nach der Meile, in der die für den Rekordversuch relevante Zeitmessung stattfindet, muss Andy Green im Cockpit des BLOODHOUND SCC dafür sorgen, dass sein Gefährt rechtzeitig vor dem Ende der Rekordstrecke wieder zum Stehen kommt. Bei einer Geschwindigkeit von rund 800 Meilen/Stunde (ca. 1.280 km/h), wenn aktiv gebremst wird, würden Bremsschirme schlichtweg abgerissen. Deshalb kommen zunächst Druckluftbremsen zum Einsatz. Castrol Hyspin sorgt dafür, die Bremswirkung auf alle Räder gleichmäßig zu verteilen. Dabei wird das BLOODHOUND SCC pro Sekunde um fast 100 km/h (62,14 Meilen/Std.) langsamer. Bei Top-Speed rotieren die Räder des BLOODHOUND SCC 174 Mal pro Sekunde. Dabei schützt Castrol Alphasyn T32 die Radlager gegen Überhitzung. Denn ohne eine zuverlässige Schmierung würde der Stahl der Radnaben weich werden. Auch auf die Bremsscheiben wirken enorme Kräfte, sobald Green das Bremspedal im Cockpit des BLOODHOUND SCC betätigt. Die gigantische Hitze, die dort durch die Reibung entsteht, entspricht bis zu 1.200 Grad - so heiß wie Vulkanlava. Hier arbeitet die Castrol React SRF Bremsflüssigkeit, die auch in der Formel 1 und bei Langstreckenrennen zum Einsatz kommt. Damit sind die Bremsscheiben vor Überhitzung geschützt und können ihre volle Wirkung entfalten.

"Wenn man mit Überschallgeschwindigkeit unterwegs ist, darf nichts dem Zufall überlassen werden", sagt Green. "Wir sind stolz darauf, von Castrol unterstützt zu werden. Castrols Engagement beim Aufstellen von Hochgeschwindigkeitsrekorden reicht zurück bis in die 1920er-Jahre. Von dieser großen Erfahrung profitieren wir und sind uns deshalb sicher, mit dem BLOODHOUND SCC erfolgreich zu sein." Ende 2015 stehen weitere Geschwindigkeits- und Materialtests an, bevor 2016 dann in Südafrika der eigentliche Rekordversuch folgt.

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