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Aktuelle Umfrage bestätigt: Deutsche fühlen sich zu Krebstherapien nicht ausreichend informiert
40 Prozent haben daher keine persönliche Meinung zu Krebstherapien

Das CyberKnife ist das einzige robotergesteuerte Bestrahlungssystem zur Behandlung von Tumoren im ganzen Körper. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/61356 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Accuray"

Sunnyvale (ots) - Accuray Incorporated (Nasdaq: ARAY) hat die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage veröffentlicht (TNS EMNID, Datenerhebung: Januar 2015), bei der mehr als 1.000 Deutsche Verbraucher befragt wurden. Untersucht wurde der Kenntnisstand zu verschiedenen Krebstherapien. Die Umfrage hat gezeigt, dass 40 Prozent der Befragten sich nicht ausreichend informiert fühlen, um eine persönliche Meinung zum Thema Krebstherapie zu bilden. Es ist also wichtig die Aufklärung in diesem Bereich voranzutreiben, damit Betroffene im Falle einer Diagnose eine informierte Entscheidung treffen können.

   "Mythen, Missverständnisse und auch Informationsmangel sind 
Gründe, warum das Thema Krebs überall auf der Welt oft Ratlosigkeit 
hervorruft", so Cary Adams, CEO der UICC (Union for International 
Cancer Control). "Der Weltkrebstag bietet uns allen eine Plattform um
Aufklärung zu diesem Thema zu leisten - für die erfolgreiche 
Vorsorge, Diagnose und Behandlung von Krebs. Jedes Land trifft 
hierbei auf unterschiedliche Hürden und wir hoffen dazu beitragen zu 
können, die Krankheitslast durch Krebs langfristig zu reduzieren." 
   Obwohl ein Großteil der Befragten die verschiedenen 
Therapieoptionen benennen kann, ist vielen oft nicht klar, was genau 
sich hinter den Begriffen "Bestrahlung", "Chemotherapie" und 
"Chirurgischer Eingriff" verbirgt. Die Strahlentherapie ist dabei die
unbekannteste der drei Behandlungsmöglichkeiten - die Hälfte der 
Befragten gab an, nicht zu wissen, worum es sich dabei genau handelt.
Die Chemotherapie ist dagegen etwas bekannter: 58 Prozent der 
Befragten gaben an, genau zu wissen was damit gemeint ist. Bei der 
Chirurgie sind es immerhin 62 Prozent - sie ist somit die bekannteste
Behandlungsmöglichkeit in der Krebstherapie. 
   "Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar möchten wir gerne 
über die Therapiemöglichkeiten von Tumoren - egal wo sich diese im 
Körper befinden - aufklären. Wir möchten jenen Patienten Hoffnung 
machen, deren Tumor als schwer- oder sogar inoperabel eingestuft 
wurde. Auch Patienten, die nach einer Alternative zu einem 
chirurgischen Eingriff suchen sind bei uns richtig", so Lionel 
Hadjadjeba, Senior Vice President International Business und General 
Manager von Accuray International. "Wir sehen es als unsere 
Verpflichtung, Patienten die bestmögliche strahlentherapeutische 
Behandlung zur Verfügung zu stellen. Mit unseren Systemen wird der 
Tumor so präzise bestrahlt, dass Nebenwirkungen reduziert und die 
Lebensqualität entsprechend verbessert wird - sowohl während als auch
nach der Behandlung." 
   Strahlentherapie: unbekannterweise die innovativste 
Krebsbehandlung

   Die Strahlentherapie, operative Eingriffe und die Chemotherapie 
sind die drei Hauptbehandlungsmethoden bei Krebs. Besonders in der 
Strahlentherapie hat es in den letzten Jahren sehr große Fortschritte
gegeben. Das ist hauptsächlich auf extreme Weiterentwicklungen im 
Bereich der Bildgebung und Computertechnologie in den letzten 30 
Jahren zurückzuführen. Es gibt heutzutage Bestrahlungsgeräte, die auf
den Millimeter genau bestimmen können, wo sich der Tumor befindet. 
Auch die Stärke des Behandlungsstrahls kann verändert werden sowie 
die Richtung aus der bestrahlt wird. Diese extrem hohe Präzision 
führt dazu, dass trotz einer hohen Strahlendosis gesundes Gewebe von 
der Bestrahlung bestmöglich verschont werden kann. Die verbesserte 
Zielgenauigkeit ermöglicht zudem eine Methode, die immer häufiger 
angewendet wird - die Hypofraktionierung. Dabei wird die 
Strahlendosis einer Behandlungssitzung erhöht und die Anzahl der 
Sitzungen reduziert. Eine Hypofraktionierung kann die Therapie für 
den Patienten durch weniger Sitzungen angenehmer gestalten und zudem 
Kosteneinsparungen ermöglichen. 
   CyberKnife® und TomoTherapy®: Innovationen zur maßgeschneiderten 
Therapie 
   Die CyberKnife M6[TM] Serie und die TomoTherapy H[TM] Serie decken
das gesamte Indikationsspektrum der Strahlentherapie ab. CyberKnife 
M6[TM] ermöglicht hochpräzise Bestrahlung in einem Minimum an 
Sitzungen. So werden Nebenwirkungen reduziert und die Lebensqualität 
des Patienten bewahrt. Das CyberKnife® ist das einzige 
robotergesteuerte Bestrahlungssystem zur Behandlung von Tumoren im 
ganzen Körper. Die TomoTherapy H[TM] Serie ermöglicht Ärzten 
maßgeschneiderte Behandlungspläne für die ganze Bandbreite 
strahlentherapeutischer Indikationen zu erstellen. Das innovative 
Design mit integrierter CT-Bildführung ermöglicht eine Bildkontrolle 
vor jeder Sitzung. So kann die Bestrahlung präzise dorthin gelenkt 
werden, wo das erkrankte Gewebe ist. Gesundes Gewebe und wichtige 
Organe werden bestmöglich geschont. 
   Haftungsausschluss für Prognosen über die Geschäftsentwicklung 
(Safe Harbor Statement) 
   Aussagen, die in dieser Pressemitteilung getroffen werden und auf 
keinen historischen Tatsachen basieren, stellen zukunftsbezogene 
Aussagen im Sinne des "Safe Harbor Statement" im "Private Securities 
Litigation Reform Act" von 1995 dar. Zukunftsbezogene Aussagen in 
dieser Pressemitteilung betreffen unter anderem Angaben zu 
Einführungen neuer Technologien, klinischen Erfahrungen, klinischen 
Anwendungen und Ergebnissen sowie der führenden Position des 
Unternehmens im Bereich der Radioonkologie. Solche Aussagen 
unterliegen Risiken und Unsicherheiten und die tatsächlichen 
Geschäftsergebnisse des Unternehmens können erheblich von den 
gegenwärtig angenommenen Ergebnissen abweichen. Solche Faktoren führt
das Unternehmen im Abschnitt "Risk Factors" seines Geschäftsberichts 
auf Formular 10-K (Stand: 29. August 2014; 7. November 2014) sowie 
anderen regelmäßig aktualisierten Berichten auf. 
   Zukunftsbezogene Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt der Äußerung 
dieser Aussagen und beruhen auf dem Stand der Informationen zu diesem
Zeitpunkt bzw. dem guten Glauben der Geschäftsführung zu diesem 
Zeitpunkt im Hinblick auf zukünftige Ereignisse. Über das im 
geltenden Wertpapierrecht vorgeschriebene Maß hinaus übernimmt das 
Unternehmen keinerlei Verpflichtung zur Anpassung der 
zukunftsbezogenen Aussagen an tatsächliche Ergebnisse, veränderte 
Annahmen oder sonstige Veränderungen, die die zukunftsbezogenen 
Informationen betreffen. Dementsprechend sollten Investoren sich 
nicht ohne weiteres auf zukunftsbezogene Aussagen verlassen. 

Pressekontakt:

Edelman GmbH
Daya Houdayer
Tel.: + 49 (0) 69 401 254 498
E-Mail: daya.houdayer@edelman.com

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