Professionell Geld in deutsche Immobilien anlegen - doch in welcher Anlageform?
Freiburg (ots) - Für Immobilienanlagen in Deutschland könnte es ein prächtiges Jahr werden: Im ersten Halbjahr 2010 stiegen die Immobilientransaktionen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um fast das 2,5-fache auf 9,4 Milliarden Euro. Denn sicherheitsorientierte Sachwerte bestimmen die Nachfrage. Doch gerade im Fondsbereich rumort es. Das verunsichert Anleger und Initiatoren gleichermaßen. Das Fachmagazin "Immobilienwirtschaft" aus der Haufe Mediengruppe bietet deshalb in seiner Septemberausgabe einen Vergleich der Asset-Klassen aus Businesssicht.
Der professionelle Branchenteilnehmer erfährt in einer umfangreichen Titelstrecke auf welche Weise Projektentwickler, Bauträger und Immobilienfonds für Bewegung im Markt sorgen. Aktuell wird die angespannte Lage bei den Offenen Immobilien-Publikumsfonds und die Handlungsfähigkeit des Fondsmanagements auch in schwieriger Marktphase analysiert. Offene Immobilien-Spezialfonds dagegen und auch Geschlossene Immobilienfonds reüssieren: Im ersten Quartal 2010 konnte das platzierte Eigenkapital gegenüber dem Vorjahreszeitraum vervierfacht werden. Doch wie werden sich die geplanten Änderungen seitens des Gesetzgebers auswirken? Wie sieht die Zukunft der Immobilien-AGs aus? Bekommt gar der REIT eine zweite Chance? Als Anlageregion jedenfalls steht Deutschland außerordentlich gut da: Mehr als zwei Drittel aller neu aufgelegten Produkte werden hierzulande investiert. Auch das erhöht die Chancen auf ein insgesamt prächtiges Immobilienjahr.
Den gesamten Artikel finden Interessierte in der Septemberausgabe der "Immobilienwirtschaft". Weitere Informationen auch unter http://www.immobilienwirtschaft.de
Ansprechpartner: Dirk Labusch Chefredaktion Immobilienwirtschaft
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