Blaues Bonbon statt blauem Dunst
Schwalbach Taunus (ots) - Als Raucher hat man es nicht leicht, spätestens seit dem Rauchverbot in öffentlichen Räumen sind für Freunde des blauen Dunstes schwere Zeiten angebrochen: Man wird zum Rauchen in die Kälte vor die Tür geschickt oder in ungemütliche Raucherecken verbannt und auf den Packungen prangen Warnhinweise, die einem das Raucherpäuschen verleiden sollen. Aber helfen all diese Verbote und Warnungen, mit dem Rauchen aufzuhören? Nichtraucherexperte Dr. Stefan Frädrich meint dazu: "Verbote und negative Botschaften wie die Warnhinweise auf den Packungen werden vom Raucher als frustrierend wahrgenommen. Und was tut ein Raucher, wenn er frustriert ist? Er raucht. Viel besser ist es, dem Raucher Alternativen zur Zigarette zu bieten und ihn beim Nichtrauchen positiv zu motivieren."
30 Prozent der Deutschen rauchen und 60 Prozent von ihnen würden es gerne lassen - um diesen Menschen den Schritt in ein Leben als Nichtraucher zu erleichtern, hat Dr. Stefan Frädrich gemeinsam mit WICK Blau einen Rauchertest und Nichtrauchertipps entwickelt.
So lutschen bereits etwa 20 Prozent der Raucher, die mit dem Rauchen aufhören wollen, als Alternative zur Zigarette ein Halsbonbon. Da ist der Griff, beispielsweise zu einem zuckerfreien WICK Blau Bonbon in jedem Fall besser, als der zur Zigarette.
Deshalb gibt es ab Mitte Januar unter dem Motto "Blaupause statt Rauchpause" unter www.wickblaupause.de motivierende Tipps, wie man das Rauchen aufgeben kann. Außerdem gibt es einen Test, bei dem Raucher ihren Rauchertyp identifizieren können und erfahren, welche Motivationsstrategie für sie am erfolgversprechendsten ist.
"Eine tolle Sache: WICK Blau gibt jetzt auch Raucherentwöhnungstipps und ermutigt Raucher, sich für einen Lebensstil ohne Zigarette zu entscheiden", sagt Frädrich. So lernen Raucher eine bessere Alternative für die kleine Pause vom stressigen Alltag kennen.
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