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Duschvergnügen schlägt Hüttengaudi um Längen
Hansgrohe Umfrage zeigt: Deutsche wollen nach dem Skifahren sofort unter die Dusche

Schiltach (ots) - Die meisten deutschen Wintersportfans gehen nach der Skipiste oder Rodelbahn am liebsten direkt unter die Dusche und nicht zum Après-Ski: 58 Prozent ziehen das erfrischend entspannende Duschbad vor, während lediglich elf Prozent es nach dem Sport zu Glühwein, Flirt und Tanz in die Hütte zieht. Sogar das gemütliche Entspannen auf dem Sofa liegt mit knapp 23 Prozent vor der Party auf der Alm. Interessant: Über alle Altersgruppen hinweg und bei Frauen und Männern steht die gute Dusche nach der Piste gleichermaßen hoch im Kurs. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage der Hansgrohe AG unter 1.000 Befragten anlässlich der kommenden Winterspiele in Vancouver.

Ein Volk von Warm- und Soloduschern

Ganz klar: Ihre Dusche nach dem Wintersport mögen die Deutschen lang und heiß (55 Prozent). Besonders Männer genießen das warme Wasser: 70 Prozent wollen nach den kalten Temperaturen an der freien Luft wieder richtig warm werden (Frauen: 54 Prozent), 43 Prozent geben an ihren Körper pflegen und verwöhnen zu wollen (Frauen: 35 Prozent). Offenbar sind Frauen härter im Nehmen: Immerhin nahezu jede dritte Wintersportlerin (29 Prozent) freut sich auf heiß-kalte Wechselduschen (Männer: 21 Prozent). Auch der deutsche Osten präsentiert sich kerniger und gesundheitsbewusster als der Westen: 30 Prozent der Befragten aus den ostdeutschen Bundesländern wechseln kalte und warme Güsse unter der Brause ab. Im Westen sind es nur 23 Prozent. Die Dusche zu zweit nach dem Pistenspaß steht dafür weder bei Frauen noch bei Männern hoch im Kurs: Nur 16 Prozent der Frauen und 11 Prozent der Männer möchten gern mit Partnerin oder Partner unter der Brause stehen.

Relaxen statt Sauberwerden

Erstaunlich - oder doch gerade nicht: Für weniger als 15 Prozent steht beim Duschen der Hygieneaspekt im Vordergrund. Bei der guten Dusche nach dem Wintersport steht der Wunsch nach Entspannung (54 Prozent), Erfrischung (39 Prozent) und Körperpflege (39 Prozent) deutlich im Vordergrund. Tatsächlich ist in der Erwartung der Deutschen die Dusche schon lange nicht mehr die rein funktionale Nasszelle, sondern die Wellness-Oase und der Private Spa im Bad, in dem man es sich rundum gut gehen lassen kann.

Danach Duschen ist alles

Ob Langlauf, Snowboard fahren oder Rodeln - Wintersport ist anstrengend und macht Lust auf eine erfrischende Dusche. Von allen Wintersportlerinnen und Wintersportlern, die ab dem 12. Februar in Vancouver an den Start gehen, gönnen die Befragten den Biathletinnen und Biathleten sowie den Langläuferinnen und -läufern die Dusche am meisten (34 Prozent). Auch Ski Alpin und Eishockey werden als so schweißtreibend eingeschätzt, dass die Dusche danach die nötige Entspannung bringen soll. Der sportliche Einsatz von Curlerinnen und Curlern hingegen wird unterschätzt. Nur etwas mehr als ein Prozent gesteht diesen Athletinnen und Athleten die Dusche nach Abschluss ihres Wettkampfs zu.

Die Hansgrohe AG ist offizieller Partner des Deutschen Hauses Vancouver 2010, der offiziellen Vertretung des Deutschen Olympischen Sportbundes bei den Spielen.

Über Hansgrohe - das Original aus dem Schwarzwald

Das Unternehmen Hansgrohe (www.hansgrohe.com) mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald hat sich in seiner bald 109jährigen Firmengeschichte innerhalb der Sanitärbranche den Ruf als einer der Innovationsführer in Technologie und Design erworben. Mit seinen Armaturen, Brausen und Duschsystemen schafft die Hansgrohe AG die Originale, die das Bad funktionaler, komfortabler und schöner machen. Nicht von ungefähr finden sie sich in prominenten Prestigeprojekten wie im Kreuzfahrtriesen "Queen Mary II", im Terminal 5 des Heathrow Airports in London, im Deutschen Reichstag und im Bundeskanzleramt in Berlin, in den Yoo Luxusapartments in New York oder in der Universität von "Masdar City" in Abu Dhabi. 2008 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen Marken Axor, Hansgrohe, Pharo und Pontos einen Umsatz von rund 668 Mio. Euro (2007: 661 Mio. Euro). Weltweit beschäftigt die Hansgrohe Gruppe heute rund 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa zwei Drittel im Inland. Das Unternehmen, das intensiv gegen Plagiate und Ideenklau vorgeht, produziert in sechs deutschen Werken, in Frankreich, in den Niederlanden, in den USA und in China.

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