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"Nachhaltig denken, erfolgreich lenken"
Deloitte zeichnet baden-württembergische Unternehmen mit dem "Axia-Award 2014" für Unternehmenssteuerung aus

München/Stuttgart (ots) - Deloitte ehrte gestern im Le Méridien, Stuttgart, vier Mittelständler aus der Region Baden-Württemberg mit dem "Axia-Award 2014": die Gewinner des Wettbewerbs um nachhaltige Sicherung der Mitarbeiter und Gesellschafterstruktur, der Finanzierung und des Markenimages. Ulrich Ackermann, Geschäftsführender Gesellschafter der TRANSEARCH International Deutschland GmbH und Vice Chairman von TRANSEARCH International Partners Ltd., hielt die Dinner Speech. Die Preisträger sind der Ventilatoren- und Motorenhersteller ebm-papst, der Vakuumtechnologie-Spezialist J. Schmalz, der Bodensystem-Komplettanbieter Uzin Utz sowie der Outdoor-Ausrüster VAUDE. Prof. Dr. Dirk Hachmeister von der Universität Hohenheim stellte die begleitende Studie "Nachhaltig denken, erfolgreich lenken" vor. Die Veranstaltung in Stuttgart war die zweite Preisverleihung des in drei Regionen ausgelobten Axia-Awards - am 26. Februar findet die nächste Verleihung in Düsseldorf für die Region Nordrhein-Westfalen statt.

"Die Teilnehmer am Axia-Award belegen, dass sich eine pflichtbewusste Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und der Umwelt als eine lohnenswerte Nachhaltigkeitsstrategie bewährt, die langfristigen Erfolg sichert. Die ausgezeichneten Unternehmen zeigen nachdrücklich, welche beeindruckende Innovationskraft sie haben und welche Impulse sie damit freisetzen können", erklärte Dr. Hans-Rudolf Röhm, Partner bei Deloitte.

Aufwendiges Bewerbungsverfahren

"Axia" ist altgriechisch für "Wert", bedeutet aber auch "Fähigkeit" und "Erfolg". Diese drei Aspekte verbinden einen wichtigen Teil der Arbeit und Herausforderung mittelständischer Unternehmen. Berater von Deloitte untersuchten die Betriebe zunächst mithilfe eines Fragebogens, dann führten sie persönliche Gespräche mit den Bewerbern. Die Jury unter Vorsitz von Klaus M. Bukenberger, Corporate Governance Consulting AG, setzte sich zusammen aus Wolfgang Jung, Südwestbank, Prof. Dr. Dirk Hachmeister, Universität Hohenheim, Thomas Traub, Deloitte, Christian Himmelsbach, Deloitte, sowie Anja Müller, Handelsblatt.

ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG, Mulfingen

Der Ventilatoren- und Motorenhersteller ebm-papst zeigt, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze darstellen, sondern neue Chancen für unternehmerische Initiativen beinhalten. Die Unternehmenskultur hält sich nicht nur an gesetzliche Vorgaben, sondern orientiert sich überdies an ethischen Standards. So wird ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Umwelt gepflegt. Sowohl Führungs- als auch Nachwuchskräfte identifizieren sich uneingeschränkt mit diesen Werten.

J. Schmalz GmbH, Glatten

Der Vakuumtechnologie-Spezialist J. Schmalz hat es nicht nur geschafft, ein starkes Markenimage aufzubauen, sondern sich auch einen Namen als nachhaltiger und mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber zu machen. Das Unternehmen bietet an der Schmalz Academy umfangreiche Fortbildungsprogramme. Zudem erfahren Mitarbeiter eine offene Kommunikation sowie flache Hierarchien und erleben, dass Eigeninitiative geschätzt und honoriert wird. Die Mitarbeiterwertschätzung zeigt sich unter anderem auch daran, dass 15 Prozent des Gewinns an die Mitarbeiter verteilt werden, wodurch zusätzlich das unternehmerische Denken gefördert wird.

Uzin Utz AG, Ulm

Der Komplettanbieter für Bodensysteme Uzin Utz fokussiert sich auf umweltfreundliche Produkte, dazu gehören die Verwendung natürlicher Rohstoffe sowie eine emissionsarme und nachhaltige Produktentwicklung. Das Unternehmen sieht sich als einen Teil der Wertschöpfungskette und hat sich dem "Netzwerk Boden" angeschlossen, einem bundesweiten Zusammenschluss von führenden Boden(belag)spezialisten. Ziel ist hierbei der Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Industrie und Handwerk - dies zeigt, wie gut die Zusammenarbeit von Handwerkern und einem börsennotierten Unternehmen funktionieren kann.

VAUDE Sport GmbH & Co. KG, Tettnang

Bei dem Outdoor-Ausrüster steht neben der Wirtschaftlichkeit auch die Ökologie im Mittelpunkt. Produkte sind ihren Preis wert, wenn sie auch ökologisch wertvoll und intelligent konzipiert wurden. Beides wird von den Kunden respektiert und erwartet. Das firmeneigene Gütesiegel informiert den interessierten Kunden, nach welchen strengen Kriterien und Standards die Produkte hergestellt wurden. Ökologie ist keine Ideologie, sondern Innovationstreiber, da so fortlaufend neue Material-, Prozess-, Produkt- und Servicelösungen gesucht werden, die eine nachhaltige Unternehmensentwicklung erlauben.

"Die Axia-Sieger sichern sich durch ihren ausgeprägten Unternehmergeist sowie ihre nachhaltige Mitarbeiterbindung Wettbewerbsvorteile, welche ihnen eine langfristig erfolgreiche Marktpositionierung ermöglichen. Diese Bemühungen werden mit dem Axia-Award gebührend gewürdigt", erläutert Prof. Dr. Dirk Hachmeister, Universität Hohenheim.

Bildmaterial kann unter dem Link http://bildschoen-berlin.de/deloitte_axia2014/ heruntergeladen werden, Videos von den Gewinnerunternehmen finden Sie unter folgendem Link. Weiteres Pressematerial und die begleitende Studie erhalten Sie auf Anfrage bzw. unter www.axia-award.de.

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