Gruner+Jahr, P.M. Fragen&Antworten

Kunstschnee erhöht die Verletzungsgefahr

Hamburg (ots) - Die Zahl der komplizierten Brüche bei Skifahrern und Snowboardern steigt. Unfallchirurgen sehen die Schuld dafür vor allem im Kunstschnee, berichtet die Zeitschrift P.M. Fragen & Antworten in ihrer aktuellen Ausgabe. Im Vergleich zum Naturschnee haben die künstlichen Kristalle eine mindestens dreimal dichtere Struktur und bilden beim Befahren einen steinharten Untergrund. Bei einem Sturz kann der Körper nicht abgefedert werden und Verletzungen sind kaum zu vermeiden.

Als besonders gefährlich wird die Kombination aus Kunstschnee und Carvingski eingestuft. Der Carvingski ermöglicht auch ungeübten Skiläufern eine schnelle und kurvenreiche Abfahrt. Bereits kurze Momente des Kontrollverlusts können somit weitreichende gesundheitliche Folgen haben: der Schienbeinkopfbruch gilt als typische Kunstschnee-Carving-Verletzung und zieht als Langezeitfolge häufig eine Prothese nach sich.

Die aktuelle Ausgabe P.M. Fragen & Antworten ist ab morgen im Handel erhältlich, umfasst 74 Seiten und kostet 3,90 Euro.

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