De-minimis-Förderung für Lkws geht in die nächste Runde: Jetzt Zuschuss für Nachrüstung von Diesel-Partikelfiltern abkassieren (mit Bild)
Menden (ots) - Gute Nachrichten für Spediteure und Logistikbetriebe: Das De-minimis-Förderprogramm für Lkws ist am 1. November wieder angelaufen. Bis 31. März 2011 können Unternehmen beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) eine finanzielle Beihilfe beantragen, wenn sie ihren Fuhrpark modernisieren. Der Einbau von Partikelfiltersystemen wird mit bis zu 3.600 Euro pro Fahrzeug bezuschusst. "Speditionsbetriebe sollten die neue Förderperiode so bald wie möglich nutzen, um sich entscheidende Wettbewerbsvorteile zu sichern", sagt Michael Himmen, Mitglied der Geschäftsleitung von HJS Emission Technology - ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Abgasminderungstechnologien für Dieselmotoren aller Art spezialisiert hat. "Die staatlichen De-minimis-Beihilfen senken die Investitionskosten für die Nachrüstung erheblich. Rechnet man die Maut-Ersparnis hinzu - saubere, also emissionsarme Lkws zahlen deutlich weniger Gebühren -, lohnt sich der Einbau innerhalb kurzer Zeit."
Bis zu 33.000 Euro pro Unternehmen
Das De-minimis-Programm zielt darauf ab, den Einsatz von Umweltschutztechnologien für sauberen Antrieb im Güterkraftverkehr zu fördern. Wie hoch der Zuschuss pro Unternehmen ausfällt, hängt von der Größe der Fahrzeugflotte ab. Die Berechnung funktioniert folgendermaßen: Pro Lkw hat ein Spediteur grundsätzlich Anspruch auf 2.000 Euro. Verfügt ein Betrieb beispielsweise über zehn Lkws, stehen ihm insgesamt 20.000 Euro als Beihilfe zu. Die maximale Fördersumme pro Unternehmen liegt bei 33.000 Euro. Voraussetzung ist, dass es sich um schwere Nutzfahrzeuge mit mindestens zwölf Tonnen zulässigem Gesamtgewicht handelt, die spätestens am 31. Oktober 2009 auf die Spedition zugelassen wurden. Wichtig ist, dass die Nachrüstung nach Antragstellung beim Bundesamt für Güterverkehr vorgenommen wird - eine rückwirkende Förderung ist nicht vorgesehen.
Ein weiteres Argument für die Nachrüstung: Diesel-Partikelfilter bringen satte Maut-Ersparnisse. Wird ein Euro-III-Fahrzeug mit einem HJS-Vollfiltersystem ausgestattet, sind bei 150.000 gefahrenen Autobahnkilometern im Jahr 3.150 Euro weniger Gebühren fällig. 2011 ist die Ausweitung der Maut auf vierspurige Bundesstraßen geplant. Wer rechtzeitig nachrüstet, spart demnächst also auch abseits der Autobahnen. "Je nach Fahrzeug und Einsatzbedingung kostet ein HJS-Filtersystem rund 5.000 Euro - dank De-minimis-Beihilfe und geringeren Mautkosten amortisiert sich die Investition in einen Partikelfilter schnell", erklärt Michael Himmen. Hinzu kommt, dass nachgerüstete Lkws unbegrenzt mobil sind: In mehr als 40 Städten gelten für Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoß Fahrverbote, die sich nach und nach verschärfen. In Bremen und Leipzig dürfen demnächst nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette einfahren, in Berlin und Hannover gilt das bereits jetzt. Ausnahmegenehmigungen für lokale Unternehmen laufen Anfang 2011 vielerorts aus, beispielsweise in Münster.
Sauber, zuverlässig, wartungsarm
Also jetzt Chance nutzen und nachrüsten! Je nach Anforderungsprofil bietet HJS ein umfassendes Lieferprogramm. Für Lkws, die infolge langer Strecken auf der Autobahn kontinuierlich hohe Abgastemperaturen produzieren, bieten sich SMF®-Systeme an, kurz für Sintermetallfilter. Bei Fahrzeugen, die wie in der Innenstadt eher im Niedertemperaturbereich fahren, kommt das CSMF®-System mit einem speziell beschichteten Filter zum Einsatz. Beide Technologien mindern den Rußpartikelausstoß samt Feinpartikeln bis zur Nachweisgrenze. Auch bei Service und Wartung punkten die SMF®-Systeme: Sie erzielen im Vergleich zu herkömmlichen Keramikfiltern drei- bis viermal längere Laufleistungen. Die Reinigung lässt sich unkompliziert vor Ort erledigen - die Stillstandszeiten verkürzen sich dadurch deutlich.
Staatliche Unterstützung gibt es übrigens nicht nur für die Nachrüstung von Lkws. Wer seinen Pkw, Kleintransporter oder sein Wohnmobil bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht mit einem Diesel-Partikelfilter ausstattet, erhält derzeit eine Barprämie von 330 Euro. Hier ist allerdings Eile geboten: Die Förderung endet bereits am 31. Dezember 2010. Anträge nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis 15. Februar 2011 entgegen.
Weitere Informationen rund um Nachrüstung und staatliche Förderprogramme stellt das HJS-Team unter www.hjs.com und unter der Info-Hotline 01805 457373 zur Verfügung (0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen). Mehr zum De-minimis-Programm gibt es unter www.bag.bund.de . Details zur Förderung von Diesel-Partikelfiltern bei Pkws und leichten Nutzfahrzeugen stehen unter www.bafa.de .
Über HJS:
Als mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Menden/Sauerland steht die 1976 gegründete HJS Emission Technology GmbH & Co. KG für langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Abgasnachbehandlung. Rund 500 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vermarkten modulare Systeme zur Reduzierung von Schadstoffemissionen. Die innovativen Umweltschutz-Technologien kommen sowohl in der Erstausrüstung als auch in der Nachrüstung bei Pkws, leichten bis schweren Nutzfahrzeugen sowie bei mobilen und stationären Anwendungen im Non-Road-Bereich zum Einsatz. Neben Systemen für Otto-Motoren bietet HJS heute vor allem Lösungen für Dieselmotoren an - insbesondere zur Minderung von Rußpartikeln und Stickoxiden. Mit umfangreichen Patentrechten für DPF® (Diesel-Partikelfilter) und SCRT® (Selective Catalytic Reduction Technology) setzt HJS national und weltweit Maßstäbe.
HJS Emission Technology GmbH & Co. KG, Sitz Menden, AG Arnsberg, HRA 4722, Geschäftsführer: Hermann J. Schulte, Dr. Herman Weltens / pers. haftende Gesellschafter: HJS Fahrzeugtechnik Beteiligungs GmbH, AG Arnsberg, HRB 4771, HJS Management GmbH & Co. KG, AG Arnsberg, HRA 6835
Geschäftsführer: Hermann J. Schulte, Dr. Herman Weltens
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HJS Emission Technology GmbH & Co. KG Dennis Dünzl, Leiter Marketing- und Vertriebsservices Dieselweg 12, D-58706 Menden/Sauerland Telefon: +49 2373 987-218 E-Mail: dennis.duenzl@hjs.com Internet: www.hjs.com; www.city-filter.de



