Alle Storys
Folgen
Keine Story von Neue Osnabrücker Zeitung mehr verpassen.

Neue Osnabrücker Zeitung

Neue OZ: Kommentar zu Kultur
Literatur
Buchpreis

Osnabrück (ots)

Mitstreiten erwünscht

Die Finalrunde 2011 ist eröffnet, mitlesen, mitfiebern oder mitstreiten erwünscht! Was für ein Traumstart als Romanautor für die beiden Debütanten Jan Brandt und Eugen Ruge: Die Aufmerksamkeit als Finalist im Wettbewerb um den Deutschen Buchpreis verspricht seit Jahren eine enorme Publikumsresonanz. Der Gewinn wäre wie ein Sechser im Lotto.

Dabei garantiert die Auszeichnung nicht nur einen Platz auf den deutschen Bestsellerlisten. Denn der Preis wurde auch initiiert, um die Übersetzung zeitgenössischer deutschsprachige Literatur im Ausland zu fördern, ähnlich wie der britische "Booker"-Prize. Vergeben wird er passend am Vorabend der Frankfurter Buchmesse, Schauplatz des internationalen Lizenzhandels. So könnte man dann auch dies aus der Auswahl herauslesen: Geschichten, in denen sich die Helden mit ihrer deutschen Heimat und Herkunft schwertun, scheinen es derzeit leichter auf dem Markt zu haben.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: 0541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Neue Osnabrücker Zeitung
Weitere Storys: Neue Osnabrücker Zeitung
  • 14.09.2011 – 22:00

    Neue OZ: Kommentar zu Kirchen / Papst

    Osnabrück (ots) - Respektvoll oder kleingeistig Es verwundert nicht, dass Präses Nikolaus Schneider das Amt des Papstes theologisch anders versteht als die katholische Kirche selbst. Nicht mehr und nicht weniger hat der oberste Repräsentant der deutschen Protestanten in sachlichem Ton gesagt. Das ist so überraschungsfrei wie die Tatsache, dass Benedikt XVI. während seines Deutschland-Besuchs Ende kommender Woche ...

  • 14.09.2011 – 22:00

    Neue OZ: Kommentar zu Atom / Gorleben / McAllister

    Osnabrück (ots) - Neue Stufe der Rakete David McAllister hat eine neue Stufe der Rakete gezündet. Nachdem er in der Energiedebatte schon früh auf Distanz zum Atom gegangen und massiv für alternative Quellen eingetreten war, rückt der CDU-Politiker nun auch immer deutlicher vom Projekt Gorleben ab. Fände er mit der Forderung nach rückholbarer Lagerung des Atommülls Gehör, wäre der Salzstock im Wendland quasi ...

  • 14.09.2011 – 22:00

    Neue OZ: Kommentar zu EU / Finanzen

    Osnabrück (ots) - Wo Westerwelle recht hat Guido Westerwelle hat sich mit der Libyen-Abstimmung bei der UNO schon wegen seines kruden Stils zum Gespött gemacht. Sollte der Außenminister mit seiner faktischen Ablehnung eines Militäreinsatzes auf eine Art Schröder-Irak-Effekt und eine Steigerung seiner Beliebtheit gehofft haben, so lag er darüber hinaus auch hierin daneben. Mit einem anderen Teil seiner Argumentation ...