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Roter Reis: Von der Traditionellen Chinesischen Medizin zur modernen Blutfettregulierung

Oldenburg (ots) - Mehr als die Hälfte der über 40-jährigen Deutschen leidet an Fettstoffwechselstörungen. Zu hohe Blutfett- und Cholesterinwerte sind maßgebliche Risikofaktoren für die Entstehung von Arteriosklerose und kardiovaskulären Erkrankungen. Insbesondere ein erhöhtes Verhältnis von Low-Density-Lipoprotein (LDL) zu High-Density-Lipoprotein (HDL) und von Gesamtcholesterin zu HDL wirken sich nachteilig auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit aus. Eine Renaissance in der Naturmedizin erlebt jetzt roter fermentierter Reis. Dieses traditionelle Heilmittel wurde bereits im 16. Jahrhundert in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erfolgreich eingesetzt. Zahlreiche Studien bestätigen heute, dass das durch die Fermentation gebildete natürliche Monacolin-K im roten Reismehl positive Auswirkungen auf Entgleisungen des Cholesterinstoffwechsels hat. Durch die Gabe von täglich 4 mg Monacolin-K (enthalten z.B. in einer Kapsel monachol protect mit Coenzym Q10, rezeptfrei erhältlich in Apotheken und unter www.monasan.de) sinken natürlich und nebenwirkungsarm die für das Herz-Kreislauf-System schädlichen LDL-Werte, hingegen steigt die Konzentration des kardioprotektiv wirkenden "guten" HDL an.

Rotes Reismehl ist das Endprodukt eines natürlichen Fermentationsprozesses. Bei der Herstellung wird polierter, weißer Reis gewaschen, gekocht und mit Schimmelpilzkulturen der Gattung Monascus purpureus beimpft. Das rote Reismehl enthält neben den bei der Fermentation entstandenen roten Farbpigmenten auch Bioflavonoide, ungesättigte Fettsäuren, Aminosäuren und die wichtige Stoffgruppe der natürlichen Monacoline, insbesondere Monacolin-K.

Die gesundheitlichen Effekte von rotem Reismehl sind wissenschaftlich gut dokumentiert. Die Ergebnisse zahlreicher klinischer Studien an Patienten mit Hyperlipidämie, die Präparate mit rotem Reismehl einnahmen, bestätigen: Die Konzentrationen von Gesamtcholesterin, Triglyceriden und LDL sinken deutlich ab. Das kardioprotektive HDL steigt an. In Folge kann die signifikante Senkung des Gesamtcholesterin/HDL- und des LDL/HDL-Quotienten als ein wertvoller Beitrag zur Verringerung kardiovaskulärer Risikofaktoren betrachtet werden.

Coenzym Q10 in monachol protect schützt mehrfach. Einerseits unterstützt es die Herzleistung, andererseits wirkt es als Antioxidans gegen unerwünschte Veränderungsprozesse der Lipoproteine. Weitere Informationen: www.monasan.de.

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