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Niedrige Ölpreise bremsen Energiesparer aus
Schönheitsreparaturen und Komfortgewinn sind Hauptmotiv für Modernisierungen

Hausbesitzer sollten sich durch derzeit stagnierende Ölpreise nicht von ihren Modernisierungsplänen abbringen lassen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/56890 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/LBS West"

Münster (ots) - Erfreulich: Die derzeit stagnierenden Energiepreise entlasten die Haushaltskasse. Sie sorgen jedoch offensichtlich auch dazu, dass Hausbesitzer ihre Energiespar-Investitionen zurückstellen.

Bisher war die Senkung der Heizkosten das Hauptmotiv für Modernisierungen. Im Anschluss lag die Rechnung für Öl oder Gas um jährlich knapp 900 Euro niedriger. Künftig wollen die Deutschen in erster Linie in Komfort und Schönheitsreparaturen investieren (58 %), ergab jetzt die repräsentative LBS-Studie "Modernisierung in Deutschland". Das Energiesparmotiv liegt jetzt nur noch an zweiter Stelle (51 %). Auf Platz drei folgt mit immer noch weitem Abstand der barrierearme Umbau (9 %).

In den nächsten drei Jahren planen 20 Prozent der Eigenheimbesitzer in NRW eine Modernisierung, bundesweit sind es 24 Prozent. Bisher ließen sie sich das durchschnittlich 16.250 Euro kosten. LBS-Sprecher Dr. Christian Schröder warnt: "Wir sollten uns von den derzeit eher niedrigen Ölpreisen nicht davon abbringen lassen, den Energieverbrauch unserer Häuser dauerhaft zu senken!" Bei der LBS kann dazu eine kostenlose Broschüre angefordert werden, die in elf übersichtlichen Schritten die energetische Modernisierung beschreibt (http://lbs-presse.nrw/Energie).

Pressekontakt:

Dr. Christian Schröder
Tel.: 0251/412 5125 - 0171/76 110 93
christian.schroeder@lbswest.de

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