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Keine Chance für ungebetene Gäste
Netzwerk "Zuhause sicher" berät zum Thema Einbruch- und Brandschutz

Selbst für ungeübte Langfinger lassen sich ungesicherte Fenster und Türen ohne große Probleme aufhebeln. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/56890 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/LBS West"

Münster (ots) - Die Sicherheit spielt eine immer größere Rolle im Alltag: Kameras wachen über die Plätze der Stadt, Alarmanlagen sichern öffentliche Gebäude und an Flughäfen kommen sogar Körperscanner zum Einsatz. Der intimste Ort, an dem sich das gesamte private Leben abspielt, wird häufig jedoch nur nachlässig geschützt: das eigene Zuhause. Die LBS West empfiehlt allen Immobilienbesitzern deshalb, sich zum Thema Einbruch- und Brandschutz über das Netzwerk "Zuhause sicher" unverbindlich beraten zu lassen, um ihre Privatsphäre vor Schäden durch mögliche Gefahren von außen zu bewahren. Der gemeinnützige Verein, in dem auch Handwerksbetriebe und die LBS West engagiert sind, geht auf eine Initiative der Polizei zurück.

Sind Türen oder Fenster nicht genügend gesichert, ist es sogar einem ungeübten Gelegenheitstäter ein Leichtes, sich Zutritt zum Haus zu verschaffen. Welche Technik schiebt Langfingern jedoch effektiv einen Riegel vor? Die Berater des Netzwerkes "Zuhause sicher" erstellen in einem persönlichen Gespräch mit den Eigentümern ein individuelles Sicherungskonzept für jede Immobilie. Im zweiten Schritt vermitteln die polizeilichen Beratungsstellen auf Wunsch geschulte Fachbetriebe aus der Umgebung, die dem Netzwerk angehören. Die Handwerksbetriebe sind als Errichter für den mechanischen und elektronischen Einbruchschutz vom Landeskriminalamt anerkannt.

Bei anstehenden Umbauten doppelten Nutzen ziehen

Ein guter Anlass, sich auch mit dem Thema Sicherheit zu beschäftigen, ist immer dann, wenn ohnehin andere Umbauten geplant sind. Viele Eigentümer machen sich zum Beispiel Gedanken über die energetische Modernisierung ihres Hauses oder ihrer Wohnung. "Die Installation von Sicherheitstechnik kann gut an Modernisierungsmaßnahmen geknüpft werden, um doppelte Ausgaben zu vermeiden", rät LBS-Vorstand Uwe Körbi. Stellen Eigentümer beispielsweise fest, dass ihre Heizkosten steigen, weil durch undichte Stellen im Haus Wärme entweicht, besteht Handlungsbedarf. Klug ausgewählte Fenster und Türen erzielen in diesem Fall gleich einen doppelten Effekt: Sie schützen gegen Energieverlust und Einbruch.

Land Nordrhein-Westfalen unterstützt Modernisierer mit zinsgünstigen Darlehen

Sollen die Maßnahmen finanziert werden, ist es vor allem wichtig, dass die monatliche Belastung zur eigenen finanziellen Leistungsfähigkeit passt und dauerhaft tragbar bleibt. "Wir bieten speziell auf Modernisierungen zugeschnittene Finanzierungen unter Einsatz aller Fördermöglichkeiten an", so Körbi. So unterstützt unter anderem das Land Nordrhein-Westfalen Modernisierer mit zinsgünstigen Darlehen, wenn sie die Energieeffizienz ihres Hauses verbessern. Im Zuge von baulichen Veränderungen, die die Barrierefreiheit von Wohnraum herstellen, wird auch der Einbau von Sicherheitstechnik zum Schutz gegen Einbruch gefördert. "Öffentliche Fördermittel sind für Modernisierer eine gute Chance, Geld zu sparen", erklärt Körbi.

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Thorsten Berg
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Fax: 0251/412 5222
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