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Gütesigel "FIFA Medical Centre of Excellence Innsbruck - Tirol" für Tiroler Sportmediziner, Sportwissenschafter und Physiotherapeuten

Hall in Tirol (ots) - Die führende Stellung im Bereich der Fußballmedizin wurde vor kurzem vier etablierten Tiroler medizinischen Institutionen vom Weltfußballverband (FIFA) bestätigt. Die Sportsclinic Austria, das Institut für Sportwissenschaften der Universität Innsbruck, Sporttherapie Huber und das Institut für Sport- Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG) der TILAK und der UMIT haben gemeinsam ihre Kompetenz im Bereich der Fußballmedizin auf den Prüfstand der FIFA gestellt und wurden als erste und auch einzige Institution in Österreich mit dem Gütesiegel "FIFA Medical Centre of Excellence" versehen.

Damit sind diese Einrichtungen ab sofort Teil eines weltweiten FIFA-Netzwerkes von medizinischen Einrichtungen, an welches sich Vereine, Trainer und Spieler vertrauensvoll wenden können, wenn es um spezifische Themen wie Verletzungsprävention, sportmedizinische und sportwissenschaftliche Leistungsdiagnostik, mentales Training und den Kampf gegen Doping geht.

Neben den Kernkompetenzen der einzelnen Institute spezialisiert sich das "FIFA Medical Centre Tirol Innsbruck - Tirol" vor allem auf die medizinischen Betreuung von Fußballspielenden aller Alters- und Leistungsklassen, auf die Instruktion von Betreuern und Trainern in Bezug auf Verletzungsvorbeugung und auf Anti-Doping. Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen mit dem Schwerpunkt Verletzungsprävention bei jugendlichen Fußballern und Fußballerinnen werden bereits interdisziplinär durchgeführt.

Mit dem "FIFA Medical Centre of Excellence Innsbruck - Tirol" steht nicht nur allen leistungsorientierten Fußballspielenden im Sportland Tirol eine nun international ausgezeichnete Institution zur Verfügung, sondern es wird auch eine optimale medizinische Betreuung ausländischer Spitzenmannschaften, die sich in Österreich auf Trainingslager befinden, gewährleistet.

Seit 2008 zeichnet der Weltfußballverband FIFA etablierte medizinische Institutionen, die ihre führende Stellung im Bereich der Fußballmedizin bewiesen haben, mit dem Prädikat "FIFA Medical Centre of Excellence" aus. Derzeit gibt es weltweit 23 Einrichtungen, die das strenge Auswahlverfahren der FIFA durchlaufen und bestanden haben. Das Gütesiegel wird für fünf Jahre vergeben, danach müssen sich die ausgezeichneten Einrichtungen einer Reakkreditierung unterziehen.

Rückfragehinweis:
   Mag. Hannes Schwaighofer
   mailto:hannes.schwaighofer@umit.at
   Tel: +43(0)664/4618201
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