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Medien.Mittelpunkt Ausseerland 2016

Bad Aussee (ots) - Drei Tage, sieben Veranstaltungen, 23 Vortragende, ein Thema -"Wirtschaft zwischen Macht und Machtlosigkeit" - unter diesem Motto trafen sich hochrangige Vertreter aus Medien, Politik und Wirtschaft beim dritten Medien.Mittelpunkt.Ausseerland.

Zwtl.: "Wieviel Macht hat Kunst"

Mehr als 100 Gäste drängten sich am Donnerstagabend im Kurhaus von Bad Aussee, um einen Platz bei den Diskussionsrunden des dritten Medienmittelpunkt.Ausseerland zu ergattern. Den Auftakt bildete das Podium zum Thema "Wieviel Macht hat Kunst?" unter der Leitung von Moderatorin Heidi Glück. Mit ihr diskutierten Schauspielerin Julia Stemberger, Regisseur Julian Pölsler, die Intendantin der Grazer Oper Nora Schmid sowie der Musiker Hubert von Goisern. Stemberger definiert ihre Rolle als Künstlerin politisch: "Ich sehe meine Aufgabe auch darin, Menschen zu bewegen oder in Bewegung zu halten." Für Hubert von Goisern ist sein Metier höher anzusiedeln, als die banale Frage nach Macht: "Kunst ist viel größer als Religion und Politik, weil sie viel freier ist. Ich bin froh, als Künstler in der Rolle dessen zu sein, der machen kann, was er will." Die Grazer Opern-Direktorin Schmid sprach über die Rolle von Kunst, die ihrer Meinung nach kritisch zu sein hat, auch wenn sie am Fördertropf des staatlichen Subventionsgebers hängt: "Ja, wir sind hoch subventioniert. Aber wir gehen auf die Menschen zu, um ihnen Kunst nahezubringen." Regisseur Pölsler brach an dieser Stelle eine Lanze für die heimische Filmförderung, die hochwertige Kinoproduktionen überhaupt erst möglich mache: "Schande, wem Schande gebührt und Ehre, wem Ehre gebührt. Und in diesem Fall gebührt den Verantwortlichen wahrlich Lob."

Zwtl.: "Die Macht der Wirtschaft"

Im Anschluss bat Handelsblatt-Korrespondent Hans-Peter Siebenhaar, der auch Präsident des Verbands der Auslandspresse in Wien ist, hochrangige Vertreter der Medien und Wirtschaft wie Alexander Wrabetz, Günter Thumser, Martha Schultz und Franz Gasselsberger auf die Bühne zum Gespräch über Verantwortung und Macht. Die Diskutanten eröffneten dabei Einblicke in den Alltag in den Führungsebenen.

"Zwischen Russland, Iran und Libyen - zu politischen und wirtschaftlichen Risiken im internationalen Öl- und Gasgeschäft" Zum Auftakt von Tag zwei beim dritten Medien.Mittelpunkt.Ausseerland gab es mit dem Chef-Controller der OMV, Christoph Trentini, einen "Hardtalk" unter dem Motto "Zwischen Russland, Iran und Libyen - zu politischen und wirtschaftlichen Risiken im internationalen Öl- und Gasgeschäft" ins Kurhaus Bad Aussee. Der renommierte Wirtschaftsjournalist befragte den hochrangigen Konzernvertreter zum Umgang mit Macht im Zusammenhang mit dem Ölbusiness. Trentini lieferte dabei spannende Einblicke in die Entscheidungsebene eines internationalen Großkonzerns.

Im Anschluss stellte ARD-Nahost Korrespondentin Susanne Glass ihr neues Buch "Grenzerfahrung. Vom Balkankrieg zur Flüchtlingskrise" im Kammerhofmuseum Bad Aussee vor. Im Gespräch mit der Vorsitzenden des Presseclubs Concordia, Astrid Zimmermann, ließ Glass ihre Zeit als Südosteuropa-Berichterstatterin sehr launig und persönlich Revue passieren.

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