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Brexit-Folgen: Handy-Telefonate in Großbritannien bald teurer?

Bonn (ots) - Die Briten haben sich, allen Warnungen zum Trotz, mit knapper Mehrheit für einen Austritt aus der Europäischen Union entschieden. Dies hat weitreichende Folgen, auch wirtschaftlich. Es kann sogar demnächst auch Deutsche und andere EU-Bewohner betreffen, die mit ihrem Handy in Großbritannien telefonieren wollen.

Darauf weist das unabhängige Verbraucherportal www.handytarife.de jetzt hin.

Die EU hat die Telefongebühren für das International Roaming reguliert, d.h. es sind für alle Mitgliedsstaaten maximale Preise vorgegeben. Im Sommer 2017 sollen dann Aufschläge für Gespräche im Ausland komplett entfallen, sprich: Man telefoniert und surft mit dem Smartphone auf Reisen zu den gleichen Konditionen wie zuhause.

Wie geht es weiter?

"Ob das mobile Telefonieren und Surfen nach dem EU-Austritt in Großbritannien dann immer noch so günstig möglich sein wird, ist derzeit nicht vorherzusagen. Es ist jedoch denkbar, dass einige Mobilfunkanbieter die aktuellen Preise beibehalten, um für ihre Kunden attraktiv zu bleiben", mutmaßt Henrik Wolter, Tarif-Experte von handytarife.de. So werden auch heute schon manche Länder, wie etwa die Schweiz oder Norwegen, preislich ebenso eingruppiert, als wären sie Mitglieder der Europäischen Union. Bei der Türkei hingegen ist dies nicht der Fall: Dort sind Anrufe teurer.

Weitere Informationen zum International Roaming unter http://www.handytarife.de/?international_roaming

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Jörn Wolter, Leiter Kommunikation & PR
handytarife.de / Bo-Mobile GmbH
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E-Mail: joern.wolter@bo-mobile.com

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