Initiative Finanzstandort Deutschland schreibt zum 5. Mal den IFD-Medienpreis aus

Frankfurt am Main (ots) -

   - Gesucht werden herausragende Medien-Beiträge, die sich mit dem 
     Finanzstandort Deutschland, seinen Akteuren, aktuellen Themen 
     und auch grundsätzlichen Aspekten auseinandersetzen
   - Preis ist mit 15.000 Euro dotiert
   - Ausschreibungsfrist endet am 1. Oktober 2010 

Die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) will mit dem IFD-Medienpreis nun zum 5. Mal Beiträge würdigen, die sich konstruktiv und in journalistisch herausragender Qualität mit den Themen des Finanzstandorts Deutschland auseinandersetzen. Auch Beiträge zu Verbraucherthemen können eingereicht werden. "Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Einsendungen, die der Debatte um den Finanzstandort Deutschland frische Impulse geben", sagte Frank Westhoff, Mitglied des Vorstands der DZ BANK AG und neuer Lead-Sherpa der IFD. "Die Medien dieses Landes entscheiden genauso stark wie jeder Wirtschaftsindex über unser Konjunkturklima, davon profitiert auch der Finanzstandort Deutschland."

Festangestellte sowie freie Journalisten sind aufgerufen, sich bis zum 1. Oktober 2010 mit eigenen Beiträgen aus allen deutschsprachigen Medien (Print, Hörfunk, TV und Online) zu bewerben. Neben Eigennominierungen sind auch Vorschläge von Dritten, wie etwa Chefredakteuren, Kollegen, Journalistenschulen oder wirtschafts- und kommunikations-wissenschaftlichen Fakultäten sowie IFD-Mitgliedern willkommen. Berücksichtigt werden neben Einzelbeiträgen auch Artikelserien und Sendereihen.

Über die Preisvergabe entscheidet eine hochrangig besetzte Jury aus Journalisten und wissenschaftlichen Experten sowie Vertretern der IFD. Die Bekanntgabe des Gewinners und Verleihung des Preises erfolgt im Vorfeld des Neujahrsempfangs des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten im Januar 2011.

Der IFD-Medienpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Bisherige Preisträger waren Stephan Lamby (NDR Fernsehen, 2009), Yasmin Osman (Financial Times Deutschland, 2008) sowie Guido Bohsem, Reinhard Hönighaus und Stephan Lorz (Financial Times Deutschland und Börsen-Zeitung, alle 2007). Im Jahr 2006 wurde der Preis an Dr. Benedikt Fehr (Frankfurter Allgemeine Zeitung) sowie Matthias Hannemann (Brand Eins) verliehen.

Weitere Informationen können der Ausschreibung entnommen werden, die auch im Internet unter www.finanzstandort.de einsehbar ist.

   Jurymitglieder:
   Holger Steltzner (Vorsitz), 
   Herausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung 

   Claus Döring, 
   Chefredakteur, Börsen-Zeitung 

   Jürgen Fitschen, 
   IFD, Mitglied des Vorstands, Deutsche Bank AG 

   Christoph Keese, 
   Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel Springer AG 

   Dr. Johannes Lörper, 
   IFD, Mitglied des Vorstands der ERGO-Gesellschaften 
   Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, VICTORIA Lebensversicherung 
   AG und Vorsorge Lebensversicherung AG 

   Helmut Markwort, 
   Herausgeber und Chefredakteur, FOCUS 

   Prof. Dr. Christoph Moss, 
   Studiengangsleiter Communications & Marketing, International 
   School of Management (ISM) 

   Dr. Jürgen Pfister, 
   IFD, Chefvolkswirt, BayernLB 

   Frank Westhoff, 
   IFD, Mitglied des Vorstands, DZ BANK AG 
   Bewerbungsadresse und Rückfragen:
   IFD - Initiative Finanzstandort Deutschland 
   c/o CNC AG 
   WestendDuo 
   Bockenheimer Landstr. 24 
   60323 Frankfurt am Main 
   Telefon: (069) 5060 375 67 
   E-Mail: IFD@cnc-communications.com 

Über die IFD

Die IFD wurde 2003 ins Leben gerufen, um mit Innovationen und gemeinsamen Aktivitäten einen Beitrag zur Stärkung des deutschen Finanzstandorts zu leisten und damit Ideengeber und Katalysator für Fortschritt mit Ziel eines nachhaltigen Wachstums zu sein. IFD-Mitglieder sind Kreditinstitute und Unternehmen der Versicherungswirtschaft gemeinsam mit Verbänden der Finanzwirtschaft, der Deutschen Börse, der Deutschen Bundesbank und dem Bundesministerium der Finanzen. Mehr als 200 Experten aus den IFD-Mitgliedshäusern widmen sich Themen rund um die Schwerpunkte "Stärkung des Wachstums", "Förderung von Innovation" sowie "Mitgestaltung der Europäischen Finanzmarktintegration".

Die Mitglieder der IFD

Allianz, Bayerische Landesbank, Bundesministerium der Finanzen, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Bundesverband deutscher Banken, Commerzbank, DekaBank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Bundesbank, Deutsche Postbank, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, DZ BANK, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, HypoVereinsbank, KfW Bankengruppe, Morgan Stanley, Munich Re.

Assoziierte Mitglieder der IFD:

Bank of America, Citigroup, Dexia, Goldman Sachs, J.P. Morgan, UBS

Pressekontakt:

Kontakt für die IFD:
Die PR-Steuerungsgruppe:
Christian Achilles, 
Deutscher Sparkassen- und Giroverband, 
Tel.:(030) 20 22 55 100

Iris Bethge, 
Bundesverband deutscher Banken, 
Tel.: (030) 16 63 12 00

Claudia Bresgen, 
HypoVereinsbank, 
Tel.: (089) 37 82 55 54

Dr. Frank Herkenhoff, 
Deutsche Börse, 
Tel.: (069) 21 11 34 80

Dr. Michael Helbig, 
KfW Bankengruppe, 
Tel.: (069) 74 31 96 31

Dr. Rolf Kiefer, 
DekaBank, 
Tel.: (069) 71 47 79 18

Roland Klein, 
CNC, 
Tel.: (089) 59 94 58 122

Dr. Christian Lawrence, 
Münchener-Rück-Gruppe, 
Tel.: (089) 38 91 54 00

Annika Müller de Vries, 
Deutsche Bundesbank, 
Tel.: (069) 95 66 40 65

Ulrike Pott, 
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, 
Tel.: (030) 20 20 51 10

Matthias Priwitzer, 
Bayerische Landesbank, 
Tel.: (089) 21 71 21 255

Reiner Roßmann, 
Commerzbank, 
Tel.: (069) 13 64 66 46

Dr. Detlev Rahmsdorf, 
Deutsche Bank, 
Tel.: (069) 91 03 64 24

Martin Roth, 
DZ BANK, 
Tel.: (069) 74 47 42 750

Melanie Schmergal, 
Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, 
Tel.: (030) 20 21 13 20

Jeanette Schwamberger, 
Bundesministerium der Finanzen, 
Tel.: (030) 18 68 22 543

Elke Strothmann, 
Morgan Stanley, 
Tel.: (069) 21 66 15 53

Dr. Lorenz Weimann, 
Allianz, 
Tel.: (089) 38 00 16 891