IFD-Medienpreis 2009 - Ausschreibungsfrist endet am 19. Oktober 2009

Frankfurt am Main (ots) -

   - Auszeichnung für Medien-Beiträge, die in besonderer Form zur 
     Information und Diskussion über den Finanzstandort Deutschland 
     beitragen
   - Preis mit 15.000 Euro dotiert 

Die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) vergibt für das Jahr 2009 den IFD-Medienpreis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Der Preis wird im vierten Jahr ausgeschrieben und ist mit 15.000 Euro dotiert. Noch bis zum 19. Oktober 2009 können veröffentlichte Beiträge aus dem Zeitraum 1. November 2008 bis 16. Oktober 2009 von festangestellten sowie freien Journalisten aus allen deutschsprachigen Medien (Print, Hörfunk, TV und Online) eingereicht werden. Neben Eigennominierungen sind auch Vorschläge von Dritten, wie etwa Chefredakteure, Kollegen, Journalistenschulen oder wirtschafts- und kommunikationswissenschaftlichen Fakultäten sowie IFD-Häusern möglich.

Mit dem Medienpreis zeichnet die IFD seit 2006 journalistische Leistungen aus, die sich in journalistisch hoher Qualität und guter Allgemeinverständlichkeit mit aktuellen Themen des Finanzstandorts Deutschland auseinandersetzen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine hochrangig besetzte Jury.

Der Gewinner wird im Rahmen des Neujahrsempfanges des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten im Januar 2010 bekannt gegeben und ausgezeichnet.

Bisherige Preisträger waren Yasmin Osman (2008) sowie Guido Bohsem, Reinhard Hönighaus und Stephan Lorz (alle 2007). Im Jahr 2006 wurde der Preis an Dr. Benedikt Fehr sowie Matthias Hannemann verliehen.

Weitere Informationen können der Ausschreibung entnommen werden, die auch im Internet unter www.finanzstandort.de einsehbar ist.

Jurymitglieder:

Holger Steltzner, Vorsitzender, Herausgeber der Frankfurter 
Allgemeinen Zeitung 
Claus Döring, Chefredakteur, Börsen-Zeitung 
Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel Springer
AG 
Helmut Markwort, Herausgeber und Chefredakteur, Focus 
Prof. Dr. Christoph Moss, Studiengangsleiter Communications & 
Marketing, International School of Management (ISM) 
Klaus Holschuh, IFD, Leiter Research und Volkswirtschaft, DZ BANK AG 
Hermann-Josef Lamberti, IFD, Mitglied des Vorstands, Deutsche Bank AG
Dr. Johannes Lörper, IFD, Mitglied des Vorstands der 
ERGO-Gesellschaften Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, VICTORIA 
Lebensversicherung AG und Vorsorge Lebensversicherung AG 
Dr. Jürgen Pfister, IFD, Chefvolkswirt, BayernLB 

Bewerbungsadresse und Rückfragen:

IFD 
Initiative Finanzstandort Deutschland 
c/o CNC AG WestendDuo 
Bockenheimer Landstr. 24 
60323 Frankfurt am Main 
T: (069) 5060 375 68 
E-Mail: info@finanzstandort.de 

Über die IFD

Die IFD wurde 2003 ins Leben gerufen, um mit Innovationen und gemeinsamen Aktivitäten einen Beitrag zur Stärkung des deutschen Finanzstandorts zu leisten und damit Ideengeber und Katalysator für Fortschritt mit Ziel eines nachhaltigen Wachstums zu sein. IFD-Mitglieder sind Kreditinstitute und Unternehmen der Versicherungswirtschaft gemeinsam mit Verbänden der Finanzwirtschaft, der Deutschen Börse, der Deutschen Bundesbank und dem Bundesministerium der Finanzen. Mehr als 200 Experten aus den IFD-Mitgliedshäusern widmen sich Themen rund um die Schwerpunkte "Stärkung des Wachstums", "Förderung von Innovation" sowie "Mitgestaltung der Europäischen Finanzmarktintegration".

Die Mitglieder der IFD:

Allianz, Bayerische Landesbank, Bundesministerium der Finanzen, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Bundesverband deutscher Banken, Commerzbank, DekaBank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Bundesbank, Deutsche Postbank, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, DZ BANK, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, HypoVereinsbank, KfW Bankengruppe, Morgan Stanley, Münchener-Rück-Gruppe.

Assoziierte Mitglieder der IFD:

Citigroup, Dexia, Goldman Sachs, JPMorgan, UBS

Pressekontakt:

Kontakt für die IFD:
Die PR-Steuerungsgruppe:

Christian Achilles, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, 
(030) 20 22 55 100
Iris Bethge, Bundesverband deutscher Banken, (030) 16 63 12 00
Anne Gfrerer, HypoVereinsbank, (089) 37 82 93 62
Dr. Frank Herkenhoff, Deutsche Börse, (069) 21 11 34 80
Dr. Michael Helbig, KfW Bankengruppe, (069) 74 31 96 31
Dr. Rolf Kiefer, DekaBank, (069) 71 47 79 18
Roland Klein, CNC, (089) 59 94 58 122
Dr. Christian Lawrence, Münchener-Rück-Gruppe, (089) 38 91 54 00
Annika Müller de Vries, Deutsche Bundesbank, (069) 95 66 40 65
Ulrike Pott, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, 
(030) 20 20 51 10
Matthias Priwitzer, Bayerische Landesbank, (089) 21 71 21 255
Reiner Roßmann, Commerzbank, (069) 13 64 66 46
Dr. Detlev Rahmsdorf, Deutsche Bank, (069) 91 03 64 24
Martin Roth, DZ BANK, (069) 74 47 42 750
Melanie Schmergal, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und 
Raiffeisenbanken, (030) 20 21 13 20
Jeanette Schwamberger, Bundesministerium der Finanzen, 
(030) 18 68 22 543
Elke Strothmann, Morgan Stanley, (069) 21 66 15 53
Dr. Lorenz Weimann, Allianz, (089) 38 00 16 891