Initiative Finanzstandort Deutschland schreibt IFD-Medienpreis 2008 aus

Frankfurt am Main (ots) -

   - Auszeichnung für Berichte, die in besonderer Form zur Förderung 
     des Finanzstandorts Deutschland beitragen 
   - Preis mit 15.000 Euro dotiert 
   - Ausschreibungsende 20. Oktober 2008 

Die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) vergibt für das Jahr 2008 zum dritten Mal den IFD-Medienpreis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Der IFD-Medienpreis prämiert Beiträge, die sich in journalistisch hoher Qualität mit der aktuellen Situation und Themen des Finanzstandorts Deutschland auseinandersetzen.

Bis zum 20. Oktober 2008 können sich festangestellte sowie freie Journalisten mit Einsendungen aus allen deutschsprachigen Medien (Print, Hörfunk, TV und Online) bewerben. Neben Eigennominierungen sind auch Vorschläge von Dritten, wie etwa Chefredakteure, Kollegen, Journalistenschulen oder wirtschafts- und kommunikations-wissenschaftlichen Fakultäten sowie IFD-Häusern möglich. In diesem Jahr können erstmalig elektronische Medien teilnehmen, außerdem werden auch Artikelserien und Sendereihen in die Qualifikation aufgenommen.

"Mit dem IFD-Medienpreis zeichnen wir journalistische Leistungen aus, die sich kritisch-konstruktiv mit dem Finanzstandort Deutschland auseinandersetzen und so einen wertvollen Beitrag zu dessen Weiterentwicklung leisten", sagte Dr. Josef Ackermann, Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG und Initiator der IFD.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine hochrangig besetzte Jury. Der Gewinner wird im Zusammenhang mit dem Neujahrsempfang des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten im Januar 2009 bekannt gegeben und ausgezeichnet.

Der IFD-Medienpreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Die Jury hatte sowohl 2006 als auch 2007 beschlossen, zwei erste Plätze zu vergeben. Den IFD-Medienpreis 2007 gewannen Guido Bohsem und Reinhard Hönighaus, Redakteure der Financial Times Deutschland, für ihren Artikel "Häuserkampf" sowie Stephan Lorz, Ressortleiter Wirtschaftspolitik der Börsen-Zeitung, für seinen Grundsatzartikel "Die Zukunft des Standorts Deutschland entscheidet sich am Finanzplatz".

Jurymitglieder:

   Holger Steltzner, Vorsitzender, Herausgeber der Frankfurter 
   Allgemeinen Zeitung 
   Claus Döring, Chefredakteur, Börsen-Zeitung 
   Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel 
   Springer AG 
   Helmut Markwort, Herausgeber und Chefredakteur, Focus 
   Prof. Dr. Christoph Moss, Leiter des Studiengangs 
   "Communications", International School of Management 
   Dortmund/Frankfurt 
   Klaus Holschuh, IFD, Leiter Research und Volkswirtschaft, DZ BANK 
   AG 
   Hermann-Josef Lamberti, IFD, Mitglied des Vorstands, Deutsche Bank
   AG 
   Dr. Johannes Lörper, IFD, Mitglied des Vorstands der 
   Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, Mitglied des Vorstands der 
   VICTORIA Lebensversicherung AG 
   Dr. Jürgen Pfister, IFD, Chefvolkswirt, BayernLB 
   Bewerbungsadresse:
   Sandra Fabian CNC AG 
   WestendDuo 
   Bockenheimer Landstraße 24 
   60323 Frankfurt am Main 

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie im Internet unter www.finanzstandort.de .

Über die IFD

Die IFD wurde 2003 ins Leben gerufen, um mit Innovationen und gemeinsamen Aktivitäten einen Beitrag zur Stärkung des deutschen Finanzstandorts zu leisten und damit Ideengeber und Katalysator für Fortschritt mit Ziel eines nachhaltigen Wachstums zu sein. IFD-Mitglieder sind Kreditinstitute und Unternehmen der Versicherungswirtschaft gemeinsam mit Verbänden der Finanzwirtschaft, der Deutschen Börse, der Deutschen Bundesbank und dem Bundesministerium der Finanzen. Mehr als 200 Experten aus den IFD-Mitgliedshäusern widmen sich Themen rund um die Schwerpunkte "Stärkung des Wachstums", "Förderung von Innovation" sowie "Mitgestaltung der Europäischen Finanzmarktintegration".

Die Mitglieder der IFD

Allianz Group Dresdner Bank, BayernLB, Bundesministerium der Finanzen, Bundesverband deutscher Banken, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Commerzbank, DekaBank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Bundesbank, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, DZ BANK, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, HypoVereinsbank, KfW Bankengruppe, Morgan Stanley, Münchener-Rück-Gruppe, Postbank. Assoziierte Mitglieder der IFD: Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan, Lehman Brothers, Merrill Lynch, UBS

Kontakt:

Für die IFD: Die PR-Steuerungsgruppe:
Christian Achilles, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, 
(030) 20 22 55 100 
Torsten Albig, Bundesministerium der Finanzen, (030) 22 42 32 27
Dr. Frank Herkenhoff, Deutsche Börse, (069) 21 11 34 80
Dr. Christian Burckhardt, Deutsche Bundesbank, (069) 95 66 21 57
Martin Halusa, Dresdner Bank, (069) 26 35 07 50
Dr. Michael Helbig, KfW Bankengruppe, (069) 74 31 96 31
Heiner Herkenhoff, Bundesverband deutscher Banken, (030) 16 63 12 00
Dr. Rolf Kiefer, DekaBank, (069) 71 47 79 18
Roland Klein, CNC, (089) 59 94 58 122
Peter Kulmburg, BayernLB, (089) 21 71 21 300
Dr. Christian Lawrence, Münchener-Rück-Gruppe, (089) 38 91 54 00
Peter Pietsch, Commerzbank, (069) 13 62 23 79
Dr. Detlev Rahmsdorf, Deutsche Bank, (069) 91 03 64 24
Martin Roth, DZ BANK, (069) 74 47 42 750
Melanie Schmergal, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und 
Raiffeisenbanken, (030) 20 21 13 20
Dr. Peter Schwark, Gesamtverband der Deutschen 
Versicherungswirtschaft, (030) 20 20 51 10
Elke Strothmann, Morgan Stanley Bank AG, (069) 21 66 15 53