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Statement von Dr. Monika Griefahn, Direktorin für Umwelt und Nachhaltigkeit AIDA Cruises, zur Pressemeldung des NABU "Messungen des NABU entlarven AIDAprima als Abgasschleuder"

Hamburg/Rostock (ots) - "Wir weisen die Vorwürfe aufs Schärfste zurück. Das, was der NABU hier betreibt, ist reine Stimmungsmache. Die Messungen des NABU entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage und sind kein anerkanntes Prüfverfahren. AIDAprima verfügt über die modernste Umwelttechnologie weltweit, die derzeit technisch auf einem Passagierschiff machbar ist. In den vergangenen Wochen haben wir diese bereits der Öffentlichkeit vorgestellt. Das mehrstufige System zur Abgasnachbehandlung befindet sich in der Erprobung, es stehen die gesetzlich vorgeschriebenen Zulassungen aus. Wir können uns nicht über die gesetzlichen Vorgaben hinwegsetzen. Dies habe ich auch dem NABU persönlich mitgeteilt.

Nachdem die Umweltbehörde der Hansestadt Hamburg, am 4. Mai 2016 die Genehmigung für die Energieversorgung von AIDAprima mit LNG während der Liegezeit im Hafen erteilt hat, werden wir bereits an diesem Samstag den ersten Testbetrieb aufnehmen. Ich freue mich sehr, dass es der Hamburger Umweltbehörde gelungen ist, pünktlich zur Taufe der AIDAprima beim Hafengeburtstag das Genehmigungsverfahren abzuschließen. Ich danke sehr für ihr vorbildliches Engagement. Es ist die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit, die sich schon beim Genehmigungsverfahren für die LNG Barge 'Hummel' erwiesen hat. Genehmigungen für den LNG Betrieb liegen ebenfalls bereits in den Häfen Le Havre, Southampton und Zeebrügge vor."

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