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Der Handel: Deutscher Sporthandel erwartet keine Impulse von Olympia

    Frankfurt/Main (ots) - Der deutsche Sportartikelhandel erwartet von den Olympischen Spielen in Peking keine unmittelbaren Impulse für die Branche. "Olympia hat für uns nicht die Auswirkungen, wie sie eine Fußball-WM oder -EM mit sich bringen", sagte Klaus Jost, Chef des Einkaufsverbunds Intersport im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin Der Handel (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main). "Wenn ein Deutscher Gold im Gewichtheben holt, dann verkaufen wir keinen einzigen Gewichtheberschuh mehr."

    Auch Andreas Rudolf vom Einkaufsverbund Sport 2000 ist skeptisch: "Olympische Spiele wirken sich nicht unmittelbar auf die Handelsumsätze aus. Hier geht es mehr um Nachhaltigkeit und das Bewusstsein, Sport zu treiben. Was uns letztendlich natürlich auch weiterhilft", sagt der Geschäftsführer des Intersport-Mitbewerbers im Gespräch mit Der Handel.

    Wenigstens Werner Haizmann versprüht im Gespräch mit Der Handel eine Spur Optimismus, von Olympia unmittelbar zu profitieren. Denn für den Präsidenten des Verbandes des Deutschen Sportfachhandels (VDS) ist es nicht abwegig, dass eine erfolgreiche deutsche Basketballmannschaft um den Star Dirk Nowitzki daheim den Absatz von Basketbällen oder -trikots erhöhen könnte. Allerdings muss das Team dafür die schwerste Vorrundengruppe des Turniers meistern.

    Der gesamte Artikel erscheint heute auf dem Newsportal des Wirtschaftsmagazins Der Handel (www.derhandel.de).

    Kontakt: Steffen Gerth, Redaktion Der Handel Telefon 069 7595-1699 E-Mail gerth@DerHandel.de Internet www.derhandel.de

    7. August 2008

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