Alle Storys
Folgen
Keine Story von Märkische Oderzeitung mehr verpassen.

Märkische Oderzeitung

Märkische Oderzeitung: kommentiert Dobrindts Idee, die Maut zunächst nicht auf Bundesstraßen einzuführen:

Frankfurt/Oder (ots)

Wenn diese Idee Wirklichkeit werden sollte, würden die deutschen Grenzregionen ins Verkehrschaos gestürzt. Denn wer aus den Nachbarländern zum Einkaufen oder aus touristischen Gründen ein Stück nach Deutschland hinein fährt, wird dann natürlich nicht die Autobahn nehmen, sondern auf Landstraßen die Maut umgehen wollen. Mit der Folge, dass sich über Dörfer und Städte der Verdrängungsverkehr ergießt. Dobrindt, so scheint es, hat sich auf den Um- und Irrwegen der Maut gewaltig verfahren.

Pressekontakt:

Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de

Original-Content von: Märkische Oderzeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Märkische Oderzeitung
Weitere Storys: Märkische Oderzeitung
  • 19.10.2014 – 19:50

    Märkische Oderzeitung: die Ergebnisse der Vatikan-Synode:

    Frankfurt/Oder (ots) - Wenn sich Homosexuellen-Verbände nach der Familiensynode des Vatikans enttäuscht äußern, kann man das aus ihrer Sicht nachvollziehen. Und doch kommt das, was sich in den vergangenen zwei Wochen in Rom abgespielt hat, einer kleinen Revolution gleich. Es ist Papst Franziskus zu danken, dass er sich nach Jahrzehnten des Stillstands im Kirchendogma überhaupt den sich ändernden Meinungen seiner ...

  • 19.10.2014 – 19:50

    Märkische Oderzeitung: kommentiert die Wowereit-Nachfolge:

    Frankfurt/Oder (ots) - Es ist ein Wiederauferstehen von den politisch Toten, wie man es lange nicht erlebt hat. Vor zwei Jahren war Michael Müller noch handstreichartig von Jan Stöß und Raed Saleh aus dem Amt des Berliner SPD-Vorsitzenden geputscht worden - jetzt hat er die beiden alten Widersacher fast vernichtend aus dem Feld geschlagen. Außer Michael Müller ist ...

  • 15.10.2014 – 18:37

    Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur EEG-Umlage

    Frankfurt/Oder (ots) - Wenn es korrekt zugehen würde, könnte ein Haushalt nicht nur zwei, drei, sondern gut 30 Euro sparen. Denn dank des immer größeren Angebots an Öko-Strom verfallen die Preise an der Energiebörse, der Einkauf wird für die Versorger billiger. Wenn sie das nicht in sinkende Strompreise für den Endabnehmer ummünzen, sollte man als Kunde den Anbieter wechseln. Aber man darf sich keine Illusionen ...