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Märkische Oderzeitung: zu Ebola

Frankfurt/Oder (ots) - Da es kein Medikament gegen die Krankheit gibt, existiert nur ein Mittel, ihre Ausbreitung zu verhindern: Man muss die Erkrankten von den Gesunden trennen. Der liberianische Staat versagt dabei. Der Verteidigungsminister hat jetzt einen dramatischen Appell an die UN gerichtet, schnell zu helfen. Und sie sollte diesem Aufruf schnellstens folgen. Die Tragödie hat nämlich nicht nur Auswirkungen auf das bitterarme Westafrika. Wenn nicht schnell Hilfe mit Ärzten, Pflegern und Isolierstationen kommt, könnte die Seuche rasend schnell zum weltweiten Problem werden. An der Schweinegrippe starb nicht einmal jeder hundertste Infizierte. Bei Ebola ist es jeder zweite. Und Viren halten sich nicht an Grenzen.

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