Frankfurt/Oder (ots) - Marken, die sich im Absatz auf Europa konzentrieren, haben ein Problem: Dieser Markt bietet grundsätzlich, weil gesättigt, kaum Wachstumsperspektiven. Und in Zeiten der Euro-Krise, wo Italienern, Griechen, Portugiesen, Franzosen die Lust am Autokauf vergangen ist, erst recht. Kein Wunder, dass da einem betroffenen Konzernchef, der sowieso für deutliche Worte bekannt ist, die Nerven durchgehen. Dabei hat Fiat-Chef Marchionne ja durchaus etwas richtig gemacht: Der Einstieg beim damals insolventen US-Autobauer Chrysler erwies sich als Glücksfall.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung CvD Telefon: 0335/5530 563 cvd@moz.de

