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Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) kommentiert die Hartz IV-Pläne der Koalition:

Frankfurt/Oder (ots) - Nicht ist angesichts der Lage in Deutschland schädlicher, als die Anreize für das Heer der knapp sieben Millionen Hartz IV-Empfänger weiter zu vergrößern, sich zu Hause von den arbeitenden Menschen versorgen zu lassen. Alle Energie sollte darauf gelenkt werden, den Transferempfängern eine Perspektive der Beschäftigung zu geben und sie aus träge machender Abhängigkeit vom Staat zu befreien. Hartz IV wirkt faktisch wie ein Mindestlohn. Viele Bürger mit Vollzeitbeschäftigung und geringem Gehalt haben netto kaum mehr in der Tasche als Transferempfänger-Familien. Darüber gibt es massiven Unmut bei Millionen Arbeitnehmern. Politiker sollten es unterlassen, diesen weiter zu schüren. +++

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