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Frankfurt/Oder (ots) - +++ Frankfurt (Oder). SPD-Fraktionschef Peter Struck hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, beim Thema Mindestlohn "zu wenig Führung" gezeigt zu haben. Zugleich räumte er ein, dass der SPD die Große Koalition zu schaffen macht. "In dieser Koalition leidet die SPD mehr als die Union." Einen vorzeitigen Ausstieg der SPD schloss er jedoch aus. "Das würde uns keine Punkte bringen. Die Leute erwarten, dass die Koalition das Land ordentlich regiert." Deshalb würde auch ein Dauerwahlkampf in der zweiten Hälfte der Legislatur nichts bringen. Als künftige Koalitionsoption favorisiert Struck eine Neuauflage von Rot-Grün. Falls es dafür nicht reiche, "muss die Ampel sondiert werden". Struck will in diesen Wahlkampf mit SPD-Chef Kurt Beck als Kanzlerkandidat gehen. "Er kann auf die Leute zugehen und ist damit die beste Alternative zur kühlen Art der Kanzlerin." +++ Pressekontakt: Rückfragen bitte an: Märkische Oderzeitung CvD Telefon: 0335/5530 563 cvd@moz.de Original-Content von: Märkische Oderzeitung, übermittelt durch news aktuell

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