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Initiative "Mehr Leben, weniger Epilepsie": Der erste wichtige Schritt ist, dass man beginnt zu reden

Initiative "Mehr Leben, weniger Epilepsie": Der erste wichtige Schritt ist, dass man beginnt zu reden
Im Rahmen der Epilepsie-Initiative erhalten Interessierte Schritt für Schritt individuelles Informationsmaterial. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/UCB GmbH"

Monheim (ots) - "In der Anfangszeit stand ich ziemlich alleine mit meiner Epilepsie da", erzählt Altenpflegerin Susanne Balke (23). "Es kannte sich in meinem Umfeld kaum einer mit dieser Krankheit aus. Aber Informationen und Unterstützung sind besonders zu Beginn der Erkrankung wichtig." Dies sind Gründe, warum vor einem Jahr die Initiative "Mehr Leben, weniger Epilepsie" ins Leben gerufen wurde. Sie möchte Betroffenen helfen, ein unabhängiges und sicheres Leben mit Epilepsie zu erlernen und in einem weiteren Schritt, ihr Leben mit der Krankheit neu zu überdenken. Diese Schlüsselfragen werden durch das Programm beantwortet:

   - Muss ich mit den Anfällen und ihrem Einfluss auf meinen Alltag 
     leben? 
   - Warum denke ich manchmal, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt? 
   - Welche Unterstützung habe ich in meinem Kampf gegen die 
     Krankheit? 
   - Gibt es bessere Behandlungsmöglichkeiten für mich? 

Epilepsie bedeutet heute nicht mehr automatisch, dass man Anfälle erleiden muss. Auch Beeinträchtigungen durch unerwünschte Medikamentenwirkungen müssen nicht hingenommen werden. Bis zu 70% aller Patienten können durch eine geeignete Epilepsietherapie anfallsfrei leben.1

Ein Gespräch mit dem Facharzt über die persönlichen Facetten der Epilepsie-Erkrankung ist das erklärte Ziel der Patienten-Initiative. Fünf Monate lang erhalten die Teilnehmer ein kostenloses Motivationsprogramm mit anschaulichem Servicematerial zur Krankheit, Tipps für konkrete Lebenssituationen und Hilfestellungen für einen erfolgreichen Arztbesuch.

Bislang haben sich bereits über 1.000 Epilepsiekranke zur Teilnahme an der Initiative entschlossen. Die Hälfte davon sagt, dass sie sich seitdem besser fühlt. 97% der Teilnehmer empfehlen das Programm weiter. So auch Susanne Balke: "Mein Umgang mit der Krankheit hat sich stark geändert. Ich versuche ganz einfach mein Leben so normal wie möglich zu leben."

Informationen zu "Mehr Leben, weniger Epilepsie" sind unter der Telefonnummer 0800 / 18 25 613 oder im Internet unter www.Epilepsie-gut-behandeln.de erhältlich.

   Quelle: 
   1 Kwan & Brodie, New England Journal of Medicine, 2000 

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