ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Ein Helm schützt - auch beim Wintersport

Bonn (ots) - Aus aktuellem Anlass appelliert die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung auch in diesem Jahr an alle Wintersportler, beim Skifahren und Snowboarden einen Helm zu tragen. Die Nachrichten sind erschreckend: Skifahrer erleiden schwere Kopfverletzungen bei Unfällen auf den Alpenpisten. Infolge von Kollisionen und Stürzen müssen in den vergangenen Wochen mehrere Wintersportler mit teils lebensbedrohenden Verletzungen geborgen werden.

Der Skihelm verringert die Wucht des Aufpralls bei einem Zusammenstoss erheblich. Damit reduziert er das Risiko einer schweren Kopfverletzung um bis zu 85 %. "Kaum zu glauben, dass es noch immer unbehelmte Skifahrer auf den Pisten gibt", so Ute-Henriette Ohoven, Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung. "Moderne Skihelme sind bequem, leicht, individuell anpassbar und sie müssen nicht teuer sein." Voraussetzung für eine optimale Schutzwirkung ist, dass der Helm die EU-Norm EN1077 erfüllt, richtig sitzt und unbeschädigt ist. Aber Achtung: Auch mit Helm müssen die Regeln auf der Piste beachtet werden.

Weitere Tipps zum sicheren Skifahren enthält der Ratgeber der Stiftung. Im Internet steht er unter www.hannelore-kohl-stiftung.de zum Download bereit. Er kann aber auch kostenfrei telefonisch unter 0228-97845-70 bei der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung bestellt werden.

Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems mit Sitz in Bonn wurde 1983 von Frau Dr. med. h.c. Hannelore Kohl ins Leben gerufen. Sie feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Die Stiftung unterhält einen Beratungs- und Informationsdienst für Schädelhirnverletzte und deren Angehörige, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Rehabilitationseinrichtungen und fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Neurologischen Rehabilitation. Sie engagiert sich in ihrer Präventionsarbeit für Unfallverhütung. Bisher konnten 26,8 Mio. Euro aus Spendenmitteln für 563 Projekte an Kliniken, Institutionen und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland weitergegeben werden. Ein wichtiger Schritt, denn jedes Jahr erleiden 270.000 Menschen Schädelhirntraumen, knapp die Hälfte von ihnen ist unter 25 Jahren alt. Dank der Fortschritte in diesem Bereich kann vielen von ihnen geholfen werden

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