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Barilla in Deutschland - der Marktführer in den Segmenten Teigwaren, Pastasaucen und Knäckebrot hat sein Geschäftsvolumen innerhalb von 10 Jahren verdoppelt

Celle/Köln/Parma (ots) - Paolo Barilla, stellvertretender Vorsitzender der Barilla Group, eröffnet das erste Barilla Museum und den ersten Werksverkauf in Deutschland und stellt die Erfolgsgeschichte des Unternehmens hierzulande sowie auf internationaler Ebene vor.

Barilla, Weltmarktführer im Teigwarengeschäft und zentraler Akteur in der deutschen Lebensmittelindustrie, verzeichnet in Deutschland hohe Wachstumsraten. Das Wasa Werk in Celle (Niedersachsen) produziert Knäckebrot, das in mehr als 40 verschiedene Länder exportiert wird. Paolo Barilla, stellvertretender Vorsitzender des Familienunternehmens, eröffnet am 2. Juli in Celle offiziell das erste Barilla Museum und den ersten Werksverkauf in Deutschland. Bei dieser Gelegenheit wird er die strategische Bedeutung des deutschen Marktes erläutern, der nach Italien der zweitgrößte europäische Markt für Teigwaren und Pastasaucen ist, sowie die internationale Strategie des Unternehmens vorstellen. Seit 1993 wird das erfolgreiche italienische Lebensmittelunternehmen in vierter Generation von den drei Brüdern Guido, Paolo und Luca Barilla geführt.

Barilla & Wasa: Zwei führende Marken begründen die Erfolgsgeschichte des Unternehmens in Deutschland

Barilla Deutschland kann auf ein sehr erfolgreiches Jahrzehnt zurückblicken. Trotz eines äußerst anspruchsvollen und stagnierenden Lebensmittelmarktes verdoppelte sich der Umsatz von Barilla seit 2005 und lag 2014 bei ca. 200 Millionen Euro. Barilla und Wasa sind führende Marken in Deutschland, Spitzenreiter im Teigwarensegment mit 15 Prozent Marktanteil, mehr als 25 Prozent Marktanteil im Bereich Pastasaucen und fast 50 Prozent Marktanteil im Bereich Knäckebrot. 2014 wurde in mehr als einem Drittel aller deutschen Haushalte Pasta von Barilla verzehrt.

"Der Schlüssel für Barillas Erfolg liegt in der kontinuierlichen Investition in unsere Marken und der äußerst guten Zusammenarbeit mit unseren Handelspartnern", so Claus Butterwegge, Geschäftsführer Deutschland, Barilla. Die Nr. 1 der Pasta-Marken in Italien wird von den deutschen Konsumenten als Botschafter der italienischen Küche geschätzt und steht für Produkte von höchster Qualität. Das Unternehmen agiert innovativ und passt sich neuen Trends und Essgewohnheiten rasch an. Im Februar 2015 hat Barilla eine glutenfreie Pasta erfolgreich auf dem deutschen Markt eingeführt, die aus einer einzigartigen Mischung aus Reis sowie gelbem und weißem Mais besteht. Im April diesen Jahres wurde die neue Produktreihe Pesto Rustico eingeführt, eine Auswahl neuer Pestosorten mit herzhaftem Geschmack.

Starkes internationales Wachstum

Barilla wächst auch auf internationalem Niveau. 2014 lag der weltweite Umsatz bei 3,254 Milliarden Euro, ein Wachstum von zwei Prozent im Vergleich zu 2013. Im vergangenen Jahr stieg das Umsatzvolumen auf dem amerikanischen Kontinent um vier Prozent, in Asien, Afrika und Australien um sechs Prozent. Hervorzuheben ist auch der erfolgreiche Markteintritt im Vereinigten Königreich. "In Brasilien und Russland, zwei strategisch wichtige Länder für die Entwicklung des Unternehmens, konnten wir 2014 ein starkes Wachstum von jeweils 50 Prozent bzw. 93 Prozent verzeichnen", so Paolo Barilla.

Das Produktionswerk von Wasa in Deutschland exportiert in mehr als 40 Länder

Seit der Übernahme 1999 spielt Wasa eine Schlüsselrolle für das Geschäft von Barilla in Deutschland. Im Werk in Celle produzieren 285 Mitarbeiter 24.000 Tonnen Knäckebrot pro Jahr für mehr als 40 verschiedene Länder. Seit 2007 hat das Unternehmen 28 Millionen Euro in den Standort Celle investiert. Wasa gehört zu den 10 wichtigsten Arbeitgebern in der Region.

Zu den aktuellen Aktivitäten der Barilla-Gruppe in Deutschland gehört die Eröffnung des ersten Barilla Museums und des ersten Werksverkaufs in Celle, der eine große Vielfalt an Barilla-Produkten anbietet. Einige dieser Produkte sind sonst nirgendwo in Deutschland erhältlich. Das Museum zeigt die Geschichte des Familienunternehmens sowie seine erfolgreiche Entwicklung und weltweite Expansion. Der Besucher erfährt interessante Fakten zum Produktionsprozess von Pasta und erhält die Möglichkeit, sich im Museum Originalproduktionsmaschinen anzusehen. Zudem erlangt man einen Einblick in die Herstellung von Knäckebrot, das in der nahegelegenen Fabrik in Celle produziert wird.

Ein familiengeführtes Unternehmen mit Vorbildcharakter für verantwortungsvolles Wachstum

Barilla ist bestrebt seinen Kunden Produkte von höchster Qualität zu bieten. Dabei berücksichtigt das Unternehmen auch die Auswirkungen, die die Lebensmittelproduktion auf die Umwelt hat. Dieser Ansatz bildet den Kern des Modells für nachhaltiges Wachstum bei Barilla. Mit dem Motto "Gut für dich, Gut für den Planeten" möchte Barilla die Verbraucher zu einer nachhaltigen Ernährung ermutigen, die sowohl für ihr eigenes Wohlbefinden als auch für die Umwelt gut ist.

Diese Strategie führte dazu, dass das Unternehmen sowohl seine CO2-Emissionen als auch den Wasserverbrauch pro Tonne Fertigprodukt seit 2010 um 20 Prozent reduzieren konnte. Dieses Ergebnis konnte 2013 sogar noch um einige Prozentpunkte verbessert werden. Seit 2010 wurden die Rezepte von 107 Produkten zur Verbesserung ihres Nährwerts neu zusammengesetzt. 2014 wurden bei 30 Produkten der Fettgehalt und bei 3 Produkten der Anteil von Salz reduziert.

Im Wasa Werk in Celle konnten die CO2-Emissionen seit 2010 um 83 Prozent und der Wasserverbrauch um 15 Prozent reduziert werden. 2014 wurden 99 Prozent aller Produktionsabfälle Recyclingprozessen zugeführt.

Über Barilla

Barilla wurde 1877 als Brot- und Teigwarengeschäft in Parma gegründet und ist heute einer der bedeutendsten italienischen Nahrungsmittelunternehmen. Die Unternehmensgruppe ist weltweit führend in der Herstellung von Pasta und Pastasaucen in Kontinentaleuropa, bei Backwaren in Italien und bei Knäckebrot in Skandinavien. Die Barilla Group verfügt derzeit über 30 Produktionsstätte, 14 in Italien sowie 16 außerhalb Italiens, und exportiert in über 100 verschiedene Länder. Das Unternehmen produziert jährlich etwa 1.800.000 Tonnen Lebensmittel, die weltweit konsumiert werden. Unter den folgenden Markennamen vertreibt das Unternehmen seine Produkte: Barilla, Mulino Bianco, Harrys (Frankreich und Russland), Pavesi, Wasa, Filiz (Türkei), Yemina und Vesta (Mexiko), Misko (Griechenland), Voiello, Academia Barilla. Der deutsche Hauptsitz in Köln verantwortet das Geschäft in Zentraleuropa, zu dem auch Österreich, die Schweiz und die Niederlande gehören.

Pressekontakt:

Susanna Conde-Schucht
susanna.conde-schucht@edelman.com
Tel.: 069-401254669

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