Desitin Arzneimittel GmbH

Das Epilepsiemotiv in der Kunst: Das Kunst-Forum von Desitin zeigt sich in neuer Optik und mit neuen Kunstwerken

Hamburg (ots) - Obwohl neurologische und psychiatrische Erkrankungen auffällig oft in der Kunst wiederzufinden sind, ist über die zahlreichen berühmten Persönlichkeiten, die an der Krankheit litten oder auch heute noch leiden, wenig bekannt. Betrachtet man Kunst allerdings als kreativen Ausdruck von Gedanken und Emotionen des Menschen, wird deutlich, warum sich auch Themen wie Krankheiten in der Kunst widerspiegeln. Die Häufigkeit der Epilepsie in der Kunst gibt einen Hinweis auf den hohen Stellenwert der Krankheit für Betroffene und behandelnde Ärzte sowie auch für Kunstinteressierte.

Epilepsie ist eine zu allen Zeiten häufig vorkommende Krankheit, die schon immer ein dramatisches Erscheinungsbild mit sich brachte. Erst seit dem 19. Jahrhundert wurden die mystische Vorstellung sowie die abstrusen Theorien durch die Betrachtung als natürlich bedingte und pathologisch erklärbare Krankheit abgelöst. Dennoch wird Epilepsie als ein bedrückendes, ängstigendes und in manchen Epochen stigmatisierendes Leiden auch heute noch als Thema für 'künstlerische Äußerungen' herangezogen.

Das Hamburger Pharmaunternehmen Desitin hat auf der Firmenseite ein Kunst-Forum ins Leben gerufen. Diese Seite wurde kürzlich neu gestaltet, um in neuer Optik den Zusammenhang zwischen Epilepsie und Kunst näher zu bringen. In der Rubik 'Epilepsie und Kunst' sind verschiedene Beispiele für das Epilepsiemotiv in der Kunst dargestellt. Dabei soll das komplexe Krankheitsbild nicht nur an Klarheit gewinnen, sondern auch auf positive Momente verweisen, um Vorurteile auszuräumen und bei den Betroffenen für Linderung des Leidens zu sorgen. Mit Herrn Dr. med. Hansjörg Schneble hat Desitin einen anerkannten Fachmann in der Geschichte der Epilepsie und Epileptologie sowie der Kunst und Literatur gewinnen können, um die in diesem Kunst-Forum abgebildeten Kunstwerke zu besprechen und zu deuten.

Ganz neu im Kunst-Forum findet sich ein Kunstwerk mit Epilepsiemotiv aus der Prägkunst. Die 'Medaille der Familie Peck' wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts gefertigt und zeigt ein Abbild der vier männlichen Mitglieder der Familie. Hinweise deuten auf eine Epilepsieerkrankung des Sohnes Hans(el) hin.

Eine genaue Interpretation sowie weitere Informationen und Kunstwerke finden Sie unter: www.desitin.de/kunstforum-neu

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