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Hautkrebsrisiko senken: Auch im Winterurlaub an den Hautschutz denken

Hautkrebsrisiko senken: Auch im Winterurlaub an den Hautschutz denken
Experten raten, im Winterurlaub auf den Hautschutz zu achten. © thinkstock. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/53836 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BKK MOBIL OIL/fabernova, thinkstock"

Hamburg (ots) - Bei mehr als 16.000 Deutschen jährlich tritt schwarzer Hautkrebs auf. Neben genetischen Veranlagungen gehören UV-Strahlen zu den Ursachen der Krankheit. Experten empfehlen, die Haut auch im Winter und vor allem im Urlaub auf sonnigen Pisten zu schützen. Weil für die gefährliche Hautkrebsart gilt: Je früher erkannt, desto besser die Heilungschancen, raten Dermatologen zudem zu regelmäßigen erweiterten Vorsorgeuntersuchungen. Die BKK Mobil Oil übernimmt die Kosten für eine jährliche, erweiterte Hautkrebsvorsorge beim Facharzt für alle Versicherten bereits ab 18 Jahren. Und: Wer diese Vorsorge wahrnimmt, punktet auch beim Bonusprogramm fitforcash, mit dem Versicherte 200,00 Euro Aktiv-Prämie pro Jahr erhalten können.

Gefährlich wird es für die Haut, wenn sie unvorbereitet starker UV-Strahlung ausgesetzt ist. Experten raten deshalb auch im Winter zur Vorsicht: "Beim Skiurlaub im Gebirge ist ein hoher UV-Schutz ebenso wichtig, wie bei Fernreisen in sonnige Länder", sagt Dr. med. Helmut Ziegler, Facharzt für Dermatologie und Allergologie. Denn: Schnee und Eis reflektieren die UV-Strahlen und verstärken so die Belastung für die Haut. Auch die Lage der Piste spielt eine Rolle, denn je höher man im Gebirge unterwegs ist, desto größer ist auch der Anteil an UV-Strahlen im Sonnenlicht. Besonders empfindlichen Hauttypen empfiehlt der Hautarzt zudem auch an sonnigen Wintertagen in Deutschland einen UV-Schutz.

Diagnosezeitpunkt entscheidet über Prognose

Am malignen Melanom erkranken besonders häufig Menschen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren. Doch auch 20-jährige Patienten sind heute keine Seltenheit mehr. Im Frühstadium ist die Erkrankung allerdings zu fast 100 % heilbar. Über den Behandlungserfolg entscheidet deshalb vor allem das Stadium, in dem ein Melanom erkannt wird. Dermatologen raten bereits in jungen Jahren zu regelmäßigen Untersuchungen beim Fachmediziner. "Jede Untersuchung nimmt nur den aktuellen Ist-Zustand auf. Vor allem bei schwarzem Hautkrebs zählt jedoch eine frühe Diagnose", sagt Experte Dr. Ziegler.

BKK Mobil Oil übernimmt Kosten für erweiterte Vorsorgeuntersuchung

Als eine von wenigen gesetzlichen Krankenkassen übernimmt die BKK Mobil Oil in Abstimmung und mit Empfehlung des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen e.V. für ihre Versicherten bereits ab 18 Jahren die Kosten für ein erweitertes Hautkrebsscreening bei allen teilnehmenden Hautärzten. Diese erweiterte Vorsorgeuntersuchung beinhaltet Beratung, eine gezielte Anamnese, Hauttypbestimmung und Risikoanalyse sowie die Untersuchung der gesamten Haut einschließlich Auflichtmikroskopie, was das Erkennen bösartiger Hautveränderungen erleichtert. Hautarzt Dr. Helmut Ziegler empfiehlt darüber hinaus, die Haut monatlich einmal selbst bewusst anzusehen und Auffälligkeiten, etwa veränderte Leberflecken, vom Facharzt abklären lassen.

Mit dem Hautkrebsscreening bei fitforcash punkten

BKK Mobil Oil Versicherte, die das jährliche Hautkrebsscreening in Anspruch nehmen, punkten nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch im Bonusprogramm fitforcash: Das Prinzip von fitforcash ist einfach: Wer drei Voraussetzungen für seine Gesundheit erfüllt, erhält die Aktiv-Prämie von 200,00 Euro. Angerechnet werden neben dem Wahrnehmen von Vorsorgeuntersuchungen - wie dem Hautkrebsscreening - auch Impfungen, Verzicht auf das Rauchen und sportliche Aktivitäten.

Weitere Informationen zu fitforcash unter: www.bkk-mobil-oil.de/fitforcash.

Teilnehmende Hautarztpraxen für die erweiterte Vorsorgeuntersuchung finden Sie unter: http://ots.de/3quDc

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