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BERLINER MORGENPOST: Scheiden tut weh
Leitartikel von Matthias Wulff

Berlin (ots) - Umstrittene Personalentscheidungen sind in der Politik Sternstunden für die Opposition. So haben die Berliner Grünen den Unmut des Staatsballetts aufgenommen und die Entscheidung für eine Intendanz ab 2019 mit Sasha Waltz und Johannes Öhman kritisiert. Im Prinzip sei der Wechsel richtig, er sei nur elendig kommuniziert. Der Hinweis auf die schlechte Kommunikation hängt dem Regierenden Bürgermeister und Kultursenator Michael Müller und seinem Staatssekretär Tim Renner nach, seit sie im vergangenen Frühjahr Frank Castorf verabschiedet und den Übergang zu Chris Dercon verkündet haben. Nicht beachtet in der Debatte werden die Intendanten, Tänzer und Schauspieler, die künftig auf den Berliner Bühnen die Geschicke führen werden. Dem Gebot der Fairness entspricht es, ihre Arbeit nicht im Voraus zu verdammen.

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