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BERLINER MORGENPOST: Wenn die Brücken verfallen - Ein Leitartikel von Thomas Fülling

Berlin (ots) - Viele Brückenbauwerke in der Stadt, darunter sehr viele wichtige im Bereich der Stadtautobahn und den wichtigen Magistralen, sind in einem schlechten Zustand. Das macht nicht zuletzt die aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) unter Berliner Unternehmern und Spediteuren deutlich. Sie beklagen, dass es immer schwieriger wird, wichtige Produktionsstätten mit Großraum- und Schwerlasttransporten zu erreichen.

Schwerlaster sind ein guter Indikator für den Zustand der Infrastruktur. Sie bekommen als Erste Einschränkungen zu spüren, wenn Brücken oder Straßen aufgrund von Mängeln keine ausreichende Tragfähigkeit mehr haben. Die Transporte werden dann auf teilweise abenteuerliche Routen durch die Stadt geschickt, was die Spediteure viel Zeit und Geld kostet.

Das ist in doppelter Hinsicht ein ernstes Problem. Zum einen für die Anwohner, die unter dem Lärm und den Abgasen der Autos, die sich durch ihre Wohngebiete quälen, leiden müssen. Zum anderen besteht die Gefahr, dass angesichts ihrer schlechten Erreichbarkeit auch noch die wenigen in der Hauptstadt ansässigen Industriebetriebe abwandern.

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