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BERLINER MORGENPOST: Mietpreisbremse ist kein Heilsbringer/Ein Leitartikel von Gilbert Schomaker über den Eingriff in den Wohnungsmarkt

Berlin (ots) - Mit der Mietpreisbremse wird der Wohnungsmarkt stark reguliert. Und zwar in ganz Berlin. Dabei ist es doch ein großer Unterschied, ob man in Hakenfelde am Rande Spandaus wohnt oder am Helmholtzplatz in Prenzlauer Berg. Dass es überhitzte Gebiete gibt, steht außer Frage. Mitte ist zum Wohnen sehr teuer geworden, Kreuzkölln auch. Die Frage ist aber, ob die ganz Berlin umfassende Mietpreisbremse das Allheilmittel gegen die steigenden Preise ist. Bei den Mieten greift der Staat ein, weil er es für grundlegend hält. Aber was ist mit Lebensmitteln? Gibt es bald auch eine Milchpreisbremse? Oder eine Erdbeerpreisbremse? Das Leben wäre so viel einfacher, wenn es überall Preisbremsen gäbe. Aber würde dann noch jemand etwas herstellen oder investieren wollen?

Der ganze Leitartikel im Internet: www.morgenpost.de/140232150

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