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NEON-Interview: Jonah Hill muss nicht aufs Geld schauen - das macht sein Vater für ihn

Hamburg (ots) - Der Schauspieler Jonah Hill spricht mit dem Magazin NEON über sein Verhältnis zu Geld: "Ich gebe gern Geld für Menschen aus, die ich liebe. Von meiner ersten großen Gage habe ich meinen Eltern teure Uhren gekauft, die ich ihnen schon immer schenken wollte. Jedes Mal, wenn sie nach der Uhrzeit schauen, denken sie jetzt an mich."

Mit wenig Geld kam Hill auch aus: "Ganz am Anfang meiner Karriere hatte ich Kartons zusammengefaltet, um Geld zu verdienen, und Einmannsketche in Bars in Manhattan aufgeführt. Ich hoffte, eines Tages ein unterbezahlter Schauspieler zu sein." Hill spart ganz automatisch: "Wenn ich arbeite, trage ich Produktionsklamotten, ich bekomme das Frühstück, das Mittagessen und oft auch das Abendessen am Set. Und nach Drehschluss komme ich nicht dazu, Geld auszugeben, weil ich versuche, so viel wie möglich zu schlafen. Auf diese Art spart man eine Menge."

Auf Hills Finanzen schaut sein Vater: "Ich hatte Glück, jemanden in der Familie zu haben, der sich mit Buchhaltung beschäftigt. Es lag nahe, dass mein Vater mein Geld verwaltet. Aber ich finde, dass man irgendwann unabhängig sein sollte. Ich werde in ein paar Tagen dreißig. Zeit, für sich selbst verantwortlich sein"

Das vollständige Interview und der Artikel " Wie viel Geld brauchst Du?" sind in der Februar-Ausgabe von NEON zu finden, die zum Preis von 3,70 Euro im Handel erhältlich ist.

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Franziska Kipper
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