McDonald's Deutschland: Genscher bei McDonald's: "Deutschland muss sich engagierte Kultur der Wiedervereinigung bewahren" (mit Bild)
McDonald's Deutschland: Genscher bei McDonald's: "Deutschland muss sich engagierte Kultur der Wiedervereinigung bewahren" (mit Bild)

Genscher bei McDonald's: "Deutschland muss sich engagierte Kultur der Wiedervereinigung bewahren" (mit Bild)

   

Berlin (ots) - 20 Jahre nach der deutschen Einheit diskutierte Außenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher mit jungen Erwachsenen sowie Vertretern aus Wirtschaft und Politik über gesellschaftliches Engagement heute. Schauplatz war das neue McDonald's Restaurant am Checkpoint Charlie in Berlin.

"In Zeiten der globalen Vernetzung ist es wichtig, für seine Ideale einzustehen und zusammenzuhalten. Vor rund 20 Jahren haben hunderttausende Menschen mit ihrem friedlichen Einsatz einen maßgeblichen Beitrag dazu geleistet, den Traum von der deutschen Einheit wahr werden zu lassen. Deutschland muss sich diese Kultur des positiven Engagements bewahren. Wir haben deshalb die Verantwortung, gerade Jugendliche und junge Erwachsene zu motivieren, ihre Zukunft aktiv in die Hand zu nehmen. Viele junge Menschen engagieren sich bereits und wir müssen das noch stärker fördern," so Außenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher.

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Matthias Köpke (21), der mit seiner Arbeit in der Servicestelle Jugendbeteiligung e.V. jungen Menschen eine Informationsplattform und Anregungen für persönlichen Einsatz bietet, forderte mehr Unterstützung von der Politik. "Politik darf nicht über Jugendliche gemacht werden sondern mit ihnen," sagte Köpke. Das bestätigt auch Cathleen Haack (21), unter anderem Pressesprecherin der Bundesschülerkonferenz: "Junge Menschen müssen früh die Chance bekommen ihren Lebensraum mit zu gestalten und dazu inspiriert werden, sich noch mehr zu engagieren." Dies fange schon im Kleinen an - beispielsweise mit gegenseitiger Anerkennung und Erfahrungsaustausch, ergänzt Köpke.

Junge Menschen zu motivieren, sich einzubringen, ist für den ehemaligen Boxweltmeister und heutigen McDonald's Franchise-Nehmer Henry Maske auch eine Aufgabe für Unternehmen: "Viele meiner jungen Mitarbeiter engagieren sich für die McDonald's Kinderhilfe Stiftung. Als Unternehmer versuche ich, durch persönliches Engagement voranzugehen und Vorbild zu sein." Maske ist auch Schirmherr des Ronald McDonald Hundertwasserhauses in Essen und setzt sich darüber hinaus mit einer eigenen Stiftung erfolgreich für sozial benachteiligte Kinder ein.

Stattgefunden hat die Podiumsdiskussion mit dem Titel "Einmischen statt raushalten" im neu eröffneten McDonald's Restaurant am Checkpoint Charlie in Berlin. "Der Checkpoint Charlie steht für Einsatz und Freiheit. Dies spiegelt sich im jungen und urbanen Design des Restaurants wieder.", erklärt Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzender von McDonald's Deutschland. Denn in die Restaurant-Gestaltung wurden Graffiti-Elemente in Anlehnung an die Berliner Mauer integriert. "Graffiti an der Berliner Mauer waren vor 20 Jahren nicht nur Ausdruck der Jugendkultur, sondern ein Zeichen für die Freiheit", so Knezevic.

Das Restaurant mit integriertem McCafé verfügt über 169 Sitzplätze im Innenbereich und 25 auf der geräumigen Terrasse mit Blick auf den Checkpoint Charlie. Gestalterische Grundlage des Restaurants bildet das neue Design "Lim Extreme", welches in dieser Form europaweit zum ersten Mal in Deutschland umgesetzt wurde.

Über McDonald's

Das erste deutsche McDonald's Restaurant eröffnete am 4. Dezember 1971 in der Martin-Luther-Straße in München. In bundesweit 1.361 Restaurants beschäftigen McDonald's und seine 259 Franchise-Nehmer 60.000 Mitarbeiter. Mit rund 2,67 Millionen Gästen täglich ist McDonald's Marktführer der Gastronomie in Deutschland.

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McDonald's Deutschland Inc.
Matthias Mehlen
Drygalski-Allee 51
81477 München
Tel.: 089/ 7 85 94-446
Fax:  089/ 7 85 94-479